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In den Testspielen sind nur Einzeltickets zu erwerben Kaufbeuren. (PM ESVK) Genaue Informationen zum Ticketverkauf für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren können derzeit leider... ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl: „Haben auf unseren offenen Brief an Markus Söder und Staatsminister Joachim Herrmann keinerlei Rückmeldung bekommen“

In den Testspielen sind nur Einzeltickets zu erwerben

Michael Kreitl – © by ERC Ingolstadt Media/PR

Kaufbeuren. (PM ESVK) Genaue Informationen zum Ticketverkauf für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren können derzeit leider noch nicht erfolgen. Sobald dem ESVK von den zuständigen Behörden dazu klare Aussagen vorliegen, wird der ESVK das genaue Prozedere für das Ticketing auch kommunizieren.

Aktuell planen die Verantwortlichen bei den Jokern aber wie folgt:

Da davon auszugehen ist, dass für den Oktober keinesfalls mehr als 1.000 Zuschauer zugelassen werden, wird es vor dem Beginn der DEL2 Hauptrunde auf keinen Fall einen Dauerkartenverkauf geben können. Für alle 1.600 Dauerkartenbesitzer gibt es aber ein Vorkaufsrecht („first come first serve“ Prinzip, auf Deutsch: „Wer zuerst kommt, malt zuerst“) auf die dann zur Verfügung stehenden Plätze. Sollten nach dem Vorkaufsrecht für die Dauerkartenbesitzer aus der letzten Spielzeit noch Tickets verfügbar sein, gehen diese selbstverständlich noch in den freien Verkauf.

Wir bitten zu beachten, dass diese geplante Regelung vorerst nur für die drei angesetzten Testspiele im Rahmen des Get-Ready-Cups gilt. Das Prozedere für das Ticketing wird, je nachdem wie die weiteren Entscheidungen der Politik und/oder der zuständigen Behörden ausfallen, wenn möglich, natürlich auch dementsprechend angepasst. Über das genaue Buchungsverfahren für den Ticketerwerb informiert der ESVK, sobald feststeht wie viele Plätze in der erdgas schwaben arena für die Testspiele zur Verfügung stehen und somit auch ein fester Zeitpunkt für den Verkauf festgelegt werden kann. Die Information erfolgt dann wieder über die bekannten Medien des ESVK.

Viele Anfragen erreichten den ESVK auch bezüglich der Frage, ob Dauerkarten, die in der Spielzeit 2020/2021 nicht gebucht werden können, in der Saison 2021/2022 ihr Vorkaufsrecht behalten. Nach aktuellem Stand hat der ESVK dabei folgende Entscheidung getroffen. Sollte der ESVK einem Dauerkartenkunden aus der Saison 2019/2020 keinen Dauerkartenplatz für die Saison 2020/2021 anbieten können, bleibt die Reservierungsmöglichkeit auch für die Saison 2021/2022 bestehen.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Egal wie wir uns entscheiden, so lange wir nicht um die 55 Prozent der Stadionauslastung genehmigt bekommen, können wir nicht alle aktuellen Dauerkartenkunden und schon gar nicht die Fans, die sich sonst mir Einzeltickets eingedeckt haben, so zufriedenstellen, wie wir uns das eigentlich vorstellen und auch benötigen. Wir haben uns jetzt daher dazu entschlossen, in den Testspielen vorerst nur Einzeltickets zu verkaufen und unseren Dauerkartenbesitzern dabei ein Vorkaufsrecht zu gewähren. Sollten die zur Verfügung stehenden Tickets nicht aufgebraucht werden, geht das Restkontingent natürlich in den freien Verkauf. Wir wissen, dass diese Entscheidung sicherlich nicht jedem Fan gefallen wird, bitten aber gleichzeitig um Verständnis, was diese Entscheidung nun betrifft. Sie erschien uns aktuell aus allen in Frage kommenden, als die fairste.“

Grundsätzlich ergänzt der Geschäftsführer der Joker noch: “Wir tun alles dafür um unseren Sport am Leben zu erhalten und so viele Zuschauer wie möglich in unser Stadion zu bekommen. Hygiene Konzepte für den Spielbetrieb und die Zuschauerränge sind vorhanden. Eine Nachverfolgbarkeit über das Ticketing ist absolut gewährleistet. Der Eishockeysport lebt nicht nur von den Einnahmen welche durch das Ticketing über die Fans generiert wird, sondern auch von den Fans die dann im Stadion live dabei sind und ihre Mannschaft unterstützen. Leider haben wir aber zum Beispiel auf unseren offenen Brief an den Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und an Staatsminister Joachim Herrmann, bis zum heutigen Tage keinerlei Rückmeldung bekommen. Das ist für uns natürlich sehr enttäuschend und besitzt wohl auch eine gewisse Aussagekraft, wir werden aber nicht aufgeben und dafür kämpfen unseren Sport am Leben zu erhalten. Alles natürlich immer mit dem nötigen Respekt vor dem Virus und der aktuellen Lage.“

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