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Kaufbeuren. (PM ESVK) Der ESV Kaufbeuren kann nach dem Ausscheiden aus den Playoffs bereits acht Spieler Abgänge vermelden. Die Planungen bei den Jokern für... ESV Kaufbeuren verzeichnet acht zum Teil schmerzhafte Abgänge

Julian Eichinger, ESV Kaufbeuren – © Sportfoto-Sale (JK)

Kaufbeuren. (PM ESVK) Der ESV Kaufbeuren kann nach dem Ausscheiden aus den Playoffs bereits acht Spieler Abgänge vermelden. Die Planungen bei den Jokern für die kommende Saison laufen dabei natürlich bereits seit längerer Zeit auf Hochtouren.

In Zukunft werden folgende Spieler nicht mehr das Trikot der Joker tragen: Julian Eichinger, Florin Ketterer, Denis Pfaffengut, Jan Bednar, Jan Dalgic, Benedikt Hötzinger, Tobias Wörle und Max Lukes.

Bestehende Verträge für die Spielzeit 2020/2021 haben derzeit: Stefan Vajs, Tobias Echtler, Philipp Krauß, Max Oswald, Markus Schweiger, Joey Lewis und Kapitän Tyler Spurgeon sowie auch Sören Sturm. Der Offensivverteidiger hatte bei seinem Wechsel aus Ravensburg im Dezember, bereits auch einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterschrieben und ist somit also auch weiterhin ein Teil der Joker Mannschaft.

Mit allen anderen Spielern aus dem Kader der aktuellen Saison ist der ESVK im Moment noch in finalen Gesprächen und dabei gewillt, die Spieler auch in der kommenden Spielzeit in Kaufbeuren zu halten. Der ESVK geht dabei aber davon aus, in den nächsten Tagen weitere Neuigkeiten zum Kader für die DEL2 Saison 2021/2022 vermelden zu können.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zu den einzelnen Abgängen

Julian Eichinger: „Julian Eichinger ist einer der besten Offensivverteidiger in der DEL2. Es war für uns in den letzten Jahren schon immer eine Mammutaufgabe ihn in Kaufbeuren halten zu können. Wir haben ihm auch dieses Jahr wieder ein Vertragsangebot gemacht, das sich im oberen Grenzbereich des für uns machbaren bewegt. Er hat uns aber leider vor ein paar Wochen mitgeteilt, dass er ein besseres Angebot eines anderen Clubs annehmen wird und daher nicht mehr für den ESVK auflaufen möchte.“

Florin Ketterer: Auch Florin Ketterer kam vor ein paar Wochen auf uns zu und teilte uns mit, dass er das ihm vom ESVK vorliegende Angebot schweren Herzens nicht annehmen wird. Er hat dabei den Wunsch geäußert, sich nach fünf wunderbaren Jahren beim ESVK noch einmal zu verändern und eine neue Herausforderung bei einem anderen Verein anzunehmen.“

Denis Pfaffengut: Bei Denis Pfaffengut war es schon längere Zeit klar, dass er seinen Heimatverein verlassen und auch einmal außerhalb des ESVK Profi-Eishockey spielen möchte. Er hat uns dies in einem Gespräch offen und ehrlich mitgeteilt und wir konnten daher auch dementsprechend früh unsere weiteren Planungen dahingehend einleiten.“

Jan Bednar: „Jan Bednar ist bei uns diese Saison leider nicht so richtig zum Zug gekommen. Er wurde krankheits- und verletzungsbedingt auch immer wieder etwas zurückgeworfen. Wir sind darüber im Einklang, dass wir seine Kaderstelle in Zukunft mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs besetzen können.“

Jan Dalgic: „Jan Dalgic hatte ein erstes gutes Jahr bei uns. Aktuell sind wir aber der Überzeugung, dass wir uns auf der Position des Backup Torhüters verändern sollten.“

Tobias Wörle: „Tobi Wörle hat dieses Jahr viele gute Spiele für den ESVK gemacht und dabei auch stark gepunktet. Wir hätten ihn vermutlich gerne behalten, bevor wir uns aber in diese Richtung Gedanken machen konnten, hat er uns auch schon frühzeitig mitgeteilt, dass er seinen Lebensmittelpunkt in Zukunft nicht mehr im Allgäu haben wird und er sich aus diesem Grund nochmals einem anderen Club anschließen wird.“

Max Lukes: Max Lukes war mit seiner Rolle in der aktuellen Saison nicht so zufrieden. In einem Gespräch sind wir dann übereingekommen, dass er mit der ihm angedachten Rolle im Team nicht mehr zufrieden ist. Nach diesem Gespräch bat er uns darum, seinen noch laufenden Vertrag aufzulösen. Dieser Bitte sind wir nachgekommen.“

Benedikt Hötzinger: Wir sind dem EV Füssen und Benedikt Hötzinger wirklich sehr dankbar. Er kam ja kurzfristig nach den Ausfällen von Stefan Vajs und Maxi Meier nach Kaufbeuren und hat in vielen Spielen gezeigt, dass er ein guter DEL2 Torhüter sein kann. Der EV Füssen kann sich glücklich schätzen, einen solch starken Torhüter und feinen Sportsmann unter Vertrag zu haben.“

Der ESV Kaufbeuren bedankt sich bei allen Abgängen sehr herzlich für die geleisteten Dienste im Trikot des ESVK, den Einsatz und die Leidenschaft die alle mitgebracht und für unsere gemeinsamen Ziele eingesetzt haben. Dabei wünschen die Joker allen acht Spielern bei ihrem zukünftigen sportlichen, wie auch persönlichen Weg, alles erdenklich Gute.

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Sollten die Kontingentstellen in der DEL, wie in "Powerplay26" vorgesehen, nun schrittweise bis 2026 auf sechs Stellen reduziert werden?

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