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Kempten. (PM ESC) Drei Überzahltore, ein starker Mauro Seider und Jenny Harß, die ihr Team vor allem zu Spielbeginn mit ihren Paraden im Spiel... ESC Kempten gewinnt beim ERSC Amberg mit 6:3

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Kempten. (PM ESC) Drei Überzahltore, ein starker Mauro Seider und Jenny Harß, die ihr Team vor allem zu Spielbeginn mit ihren Paraden im Spiel hielt waren die Garanten für den verdienten Sieg der die Allgäuer in der, sicher im Moment verzerrten, Tabelle aktuell auf Platz 5 nach vorne bringt.

Ausgeruht konnte man die Begegnung am Sonntagabend in Amberg angehen nachdem das Freitagsspiel gegen Königsbrunn, wie berichtet, ausgefallen war. Gleiches galt aber auch für die Gastgeber, auch deren Freitagspartie wurde abgesagt.

Die Begegnung nahm schnell Fahrt auf, vor allem die Hausherren legten einen ordentliches Tempo vor. Gleich die erste Strafzeit der Gäste wurde bestraft,und das gab den Wild Lions noch mehr Rückenwind. Jenny Harß im Sharks Gehäuse musste mehrfach in höchster Not retten. Erst langsam befreite sich Kempten vom Druck der Amberger, kam besser ins Spiel und auch zu guten Chancen. Vor allem der spielfreudige Finne Joonas Huovinen scheiterte ein ums andere Mal am Amberger Goalie Bätge oder am Pfosten. Kurz vor Drittelende dann doch noch der verdiente Ausgleich, Mauro Seider staubte in Überzahl zum 1:1 ab. Die Sharks nahmen nun mehr und mehr das Heft in die Hand. Anton Zimmer brachte seine Farben erstmals in Führung und Huovinen hatte die große Chance zum 1:3, vergab aber den gegen Amberg verhängten Penalty. Besser machte es Neuzugang Robert Lepine mit seinem ersten Treffer im Dress der Kemptener zur 1:3 Führung zur zweiten Pause. Der zweite Spielabschnitt gefiel Kemptens Coach Carsten Gosdeck auch besonders gut, da sein Team in den 20 Minuten nur 4 Torschüsse des Gegners zuließ.

Dies sollte sich aber ändern, im letzten Drittel ging die Partie mit viel Tempo in beide Richtungen hin und her. Chancen im Minutentakt auf beiden Seiten und teilweise sehr schön herausgespielte Treffer, so z.B. das zwischenzeitliche 2:5 durch Joonas Huovinen. Knackpunkt sicher auch die 14 Strafminuten der Oberpfälzer, Kempten war in Überzahl eiskalt und traf gleich dreimal mit einem Mann mehr auf dem Eis. Dies monierte auch Ambergs Coach Dan Heilmann in der Pressekonferenz. Sein Team zog zu viele Strafen, die von den Gästen sehr effektiv genutzt wurden.

Die Sharks fahren die maximale Ausbeute an diesem Wochenende ein und werden sich ab Montag auf das nächste Heimspiel am kommenden Freitag gegen die EA Schongau vorbereiten.

Statistik:

ERSC Amberg – ESC Kempten: 3:6 (1:1,0:2,2:3)

Tore:
1:0 Kirchberger (Köbele,Pronath)(2.),
1:1 Seider (Schirrmacher,Grözinger)(20.),
1:2 Zimmer (Schäffler, Seider)(31.),
1:3 Lepine (Grötzinger,Seider)(35.),
1:4 Huovinen (Oppenberger,Rott)(44.),
2:4 Kirchberger (Köbele,Pronath)(44.).
2:5 Huovinen (Schäffler,Oppenberger)(45.),
3:5 Hartl (Roth,Murphy)(48.),
3:6 Grözinger (Schirrmacher,Scheffer)(58.).

Strafminuten:
ERSC Amberg: 12
ESC Kempten: 4

Beste Spieler:
ERSC Amberg: Michael Kirchberger
ESC Kempten: Mauro Seider

Zuschauer: 650

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