Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos seit 25 Jahren

Bonn. (PM MagentaSport) Die Eisbären sind aktuell ein Punkte-Garant für Klubs, die gegen den Abstieg spielen – denn gegen den Letzten Iserlohn gibt es... Erneute Pleite gegen Keller-Klub  und Straubing zieht vorbei:  „Das sind nicht die Eisbären Berlin“

Andreas Jenike von den Iserlohn Roosters bei einer Parade – © Marco Leipold / City-Press

Bonn. (PM MagentaSport) Die Eisbären sind aktuell ein Punkte-Garant für Klubs, die gegen den Abstieg spielen – denn gegen den Letzten Iserlohn gibt es die nächste Pleite – 0:3, die 4. Heimpleite in Folge für Berlin, Tabellenführung futsch!

„Nach dem Gegentor waren wir plötzlich eine andere Mannschaft. Wir müssen besonders zuhause einen Weg finden. Drei Niederlagen in Folge, das sind nicht die Eisbären Berlin“, bemängelt Co-Trainer Craig Streu. In Iserlohn gibt´s wieder Hoffnung. „Wir stehen unten drin und wir müssen kratzen und beißen. Wir sind auf einem Abstiegsplatz und da müssen wir weg. Das geht nur, wenn wir so spielen, wie gegen Berlin“, analysiert Goalie Andreas Jenike.

Straubing setzt sich in der Overtime mit 4:3 gegen Bremerhaven durch, übernimmt die Tabellenführer, Bremerhaven ist Zweiter. Straubings Doppelpacker Mike Connolly: „Das haben wir uns verdient.“

Der EHC Red Bull München zeigt nach der 2:7-Klatsche gegen Augsburg die richtige Reaktion und gewinnt gegen Mannheim mit 5:1. Bester Mann auf dem Eis war dabei Yasin Ehliz, der 2 Tore erzielte. „Das war richtig wichtig, dass wir eine Reaktion gezeigt haben. Wir haben in den letzten Spielen echt nicht gut gespielt“, so Ehliz. „Wir haben aber noch viel Arbeit vor uns. Wir sind aktuell nicht zufrieden mit der Situation“, mahnt Konrad Abeltshauser den amtierenden Meister, der noch auf der Suche nach der Topform ist.

Bei Mannheim fehlt ebenso die Konstanz. „Wir hatten ein Meeting mit allen Spielern, in dem wir besprochen haben, dass unsere Konstanz besser werden muss. Wir können nicht nach einem guten Spiel eine Pause machen“, kritisiert Jordan Szwarz.

Nürnberg steckt in einer Krise, kassiert gegen Frankfurt in der Overtime beim 2:3 die 9. Niederlage in Serie – Vorletzter! „Das darf einfach nicht so sein. Wir führen 2:0 und machen ein ziemlich gutes Spiel und schenken es dann einfach her. Wir kriegen in der Overtime eine unnötige und dämliche Strafe und kassieren dann das Gegentor“, ärgert sich Tim Fleischer.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen aus der PENNY-DEL am Sonntag übermittelt durch MagentaSport.

Weiter geht es am Dienstag mit den Kölner Haien gegen die Grizzlys Wolfsburg – live ab 19.15 Uhr bei MagentaSport.

Spieler von Red Bull München knien vor der Nordkurve nach dem Spiel- © Moritz Eden / City-Press


EHC Red Bull München – Adler Mannheim 5:1
Nach 3 Pleiten in der Liga holt der EHC wieder einen Sieg gegen Mannheim. Nur zwei Siege aus den vergangenen 6 Spielen sind zu wenig für die Adler, die nach zwei Siegen wieder eine Pleite hinnehmen müssen. Die rutschen in der Tabelle auf den 7. Platz ab, München springt auf den 5. Platz.
Jordan Szwarz, Torschütze Mannheim: „Das war nicht unser bestes Spiel. Ich denke, wir haben einiges richtig gemacht. München kann aus jedem Fehler Kapital schlagen. Das haben sie mal wieder gezeigt. Wir hatten Puckverluste und dann war er auch direkt im Tor. Das können wir gegen ein Team wie München nicht machen… Wir hatten ein Meeting mit allen Spielern, in dem wir besprochen haben, dass unsere Konstanz besser werden muss. Wir können nicht nach einem guten Spiel eine Pause machen.“

Yasin Ehliz, Doppelpacker München: „Das war richtig wichtig, dass wir eine Reaktion gezeigt haben. Wir haben in den letzten Spielen echt nicht gut gespielt. Wir haben in Augsburg sehr hoch verloren. Daher war es gut, dass wir über die kompletten 60 Minuten unsere Leistung abrufen.“

Konrad Abeltshauser, Torschütze München: „Wir wollen eine Antwort geben. Gegen den Erzrivalen im Derby so zu verlieren, hat uns als Mannschaft leidgetan. Vor allem für die Fans. Da wollten wir eine Reaktion zeigen. Wir haben es einfach gehalten und über Arbeit versucht, das Ruder rumzureißen. Wir freuen uns, haben aber noch viel Arbeit vor uns. Wir sind aktuell nicht zufrieden mit der Situation.“

Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 0:3
Iserlohn setzt nach dem 1:7 ein dickes Ausrufezeichen und zieht die Eisbären Berlin in die erste kleine Krise. Berlin verliert das 3. Spiel in Folge und muss die Tabellenführung abgeben. Iserlohn bleibt Tabellenletzter, holt aber wichtige Punkte. Für die Eisbären ist es bereits die 4. Heimpleite in Serie.
Craig Streu, Co-Trainer Berlin: „Iserlohn hat mehr gekämpft und verdient gewonnen. Wir haben das Spiel in den ersten 15 Minuten total unter Kontrolle. Nach dem Gegentor waren wir plötzlich eine andere Mannschaft. Wir müssen besonders zuhause einen Weg finden. Drei Niederlagen in Folge, das sind nicht die Eisbären Berlin.“

Andreas Jenike, 28 Saves, Shutout, Iserlohn: „Wir müssen nicht drumherum rede. Wir stehen unten drin und wir müssen kratzen und beißen. Wir sind auf einem Abstiegsplatz und da müssen wir weg. Das geht nur, wenn wir so spielen, wie gegen Berlin. Wir haben das von vorne bis hinten gut gemacht. Daher geht das auch so in Ordnung… Unser Team ist intakt. Wir haben einfach nur extrem doll auf die Nase bekommen. Und das ziemlich oft. Ich bin mir sicher, dass wir den Turnaround hinkriegen werden.“

Stimmen zum Spiel





Straubing Tigers – Pinguins Bremerhaven 4:3 OT
Straubing und Bremerhaven nutzen den Patzer von Berlin und ziehen an den Eisbären vorbei. Durch den Sieg in der Overtime holen sich die Tigers die Tabellenführung. Die Straubinger sind in einer starken Form, holen den 3. Sieg in Serie. Bremerhaven kassierte aus den vergangenen 10 Spielen nur 2 Pleiten.
Mike Connolly, Doppelpacker Straubing: „Bremerhaven ist eine absolut starke Mannschaft. Wir haben zum Glück einen Weg gefunden.“
Neuer Tabellenführer! „Das ist klasse, aber wir sind noch so früh in der Saison. Wir sind froh, dass wir da stehen, wo wir stehen. Das haben wir uns verdient. Wir müssen aber immer besser werden.“

Christian Wejse, Doppelpacker Bremerhaven: „Straubing hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir hatten Höhen und Tiefen in unserem Spiel. Wir haben ihnen zu viele Möglichkeiten gegeben. Wir müssen 60 Minuten Gas geben, wenn wir gegen Straubing gewinnen wollen.“

Nürnbergs #73 Roman Kechter (li.) entwischt her Frankfurts #52 Maksim Matushkin (re.). – © ISPFD


Nürnberg Ice Tigers – Löwen Frankfurt 2:3 OT
Krise in Nürnberg. Die Ice Tigers kassieren die 9. Niederlage in Folge. Damit steht Nürnberg auf dem vorletzten Platz, hat nur 2 Punkte Vorsprung auf Iserlohn. Die Frankfurter hingegen geben richtig Gas, holen den 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen und stehen auf einem souveränen 5. Platz.
Carter Rowney, Siegtorschütze Frankfurt: „Unsere Special Teams haben uns geholfen, um dieses Auswärtsspiel zu gewinnen. Im 5 gegen 5war es sehr hart, aber im 3 gegen 3 haben wir dann einen guten Job gemacht.“

Tim Fleischer, Torschütze Nürnberg: „Das war eine knappe Niederlage, aber am Ende ist es eben eine Niederlage. Das darf einfach nicht so sein. Wir führen 2:0 und machen ein ziemlich gutes Spiel und schenken es dann einfach her. Wir kriegen in der Overtime eine unnötige und dämliche Strafe und kassieren dann das Gegentor. Das darf uns nicht passieren. Nach dem 2:0 müssen wir das Spiel gewinnen.“

Die PENNY-DEL live bei MagentaSport
Dienstag, 28.11.2023
Ab 19.15 Uhr: Kölner Haie – Grizzlys Wolfsburg
Donnerstag, 30.11.2023
Ab 19.15 Uhr: Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim
Freitag, 01.12.2023
Ab 19 Uhr in der Konferenz und im Einzelspiel: Eisbären Berlin – Löwen Frankfurt, Düsseldorfer EG – Nürnberg Ice Tigers, ERC Ingolstadt – Straubing Tigers, Iserlohn Roosters – Kölner Haie, EHC Red Bull München – Pinguins Bremerhaven, Grizzlys Wolfsburg – Augsburger Panther
Sonntag, 03.12.2023
Ab 13.45 Uhr: Düsseldorfer EG – Kölner Haie, Pinguins Bremerhaven – Schwenninger Wild Wings
Ab 15 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Red Bull München
Ab 16.15 Uhr: Adler Mannheim – Eisbären Berlin, Nürnberg Ice Tigers – ERC Ingolstadt, Augsburger Panther – Iserlohn Roosters
Ab 18.45 Uhr: Straubing Tigers – Grizzlys Wolfsburg

Das ist MagentaSport: Überall erstklassigen Sport sehen können

Fußball, Eishockey, Basketball – so viel live wie noch nie bei MagentaSport. Alle Spiele der 3. Liga, der PENNY DEL, der Google Pixel Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga, der Turkish Airlines EuroLeague und des BKT EuroCups. Außerdem alle deutschen Basketball-Länderspiele inkl. der FIBA Basketball-WM 2023 sowie Top-Spiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, alle Spiele des Deutschland Cups und internationale Turniere der Herren, Frauen und Junioren. Zusätzlich Topspiele aus dem Coupe de France und der Regionalliga West sowie internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL. Insgesamt mehr als 3.000 Live-Events pro Jahr.

Das Angebot von MagentaSport ist anbieterunabhängig nutzbar. Die Inhalte stehen Kunden bei MagentaTV, über die MagentaSport Apps für Smart TV, Streamingdienste, Tablet, Smartphone sowie auf magentasport.de zur Verfügung. MagentaSport ist für Telekom Kunden für 7,95 Euro monatlich im Jahresabo und 12,95 Euro im Monatsabo erhältlich. Kunden ohne Telekom Vertrag zahlen jeweils 12,95 Euro bzw. 19,95 Euro monatlich.






Eishockey-Magazin

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert