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Die richtige Antwort auf die unglückliche 1:2 Niederlage zum Play-Off Auftakt gegen den ERSC Amberg gaben die Erding Gladiators mit einem hochverdienten 0:5 Erfolg... Erding Gladiators gleichen mit 0:5 Sieg in Amberg Play-Off Serie aus

Die richtige Antwort auf die unglückliche 1:2 Niederlage zum Play-Off Auftakt gegen den ERSC Amberg gaben die Erding Gladiators mit einem hochverdienten 0:5 Erfolg in der Oberpfalz.

Von der ersten Sekunde an hochkonzentriert zeigte die Daffner-Truppe vor 1.200 Zuschauer eine souveräne Leistung. Damit steht es in der Best-Of-Seven Serie 1:1. Weiter geht es am kommenden Freitag, 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena.

Vom ersten Bully an ließen die Gladiators keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie in den Play Offs angekommen sind. Durch ein aggressives Forechecking setzten sie den ERSC Amberg unter Druck. So durfte sich Timon Bätge im Tor der Wild Lions nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen. Dennoch dauerte es bis zur 9. Minute bis der mitgereiste Grün-Weiße Anhang zum ersten Mal jubelte. Nach Zuspiel von Philipp Michl und Rudi Lorenz vollstreckte Cheyne Matheson zum 0:1. In der Folge kamen die Hausherren zwar besser ins Spiel, doch die TSV Abwehr stand stabil. Rund drei Minuten vor der ersten Pausensirene klingelte es zum zweiten Mal im ERSC Tor. Erik Modlmayr spielte scharf vor das Tor, Mark Waldhausen hielt den Schläger dazwischen und es stand 0:2. 55 Sekunden waren im ersten Drittel noch zu spielen, da gelang den Gladiators die Vorentscheidung. In Überzahl schlenzte Tomas Plihal den Puck wunderbar in den Torwinkel.

Wer dachte, Amberg würde im zweiten Drittel eine Reaktion zeigen, wurde enttäuscht. Erding war weiterhin die tonangebende Mannschaft. Folgerichtig erhöhten die Gladiators in der 24. Minute auf 0:4. Michael Franz verlud Timon Bätge sehenswert. Amberg kämpfte zwar leidenschaftlich, konnte aber nicht an die Leistung vom Freitag anknüpfen. Dies war allerdings auch den bärenstarken Gladiators geschuldet. Schnörkellos im Angriff sowie kompakt in der Verteidigung war man über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Einziges Manko im zweiten Drittel: Man fing sich vom souverän leitenden Schiedsrichterduo Ober und Feistl die ein oder andere unnötige Strafminute. So musste Erding nahezu sechs Minuten am Stück in Unterzahl spielen. Ein Treffer gelang Amberg aber nicht. Besser machten es die Herzogstädter. Abermals Matheson erhöhte in Überzahl auf 0:5.

Im letzten Drittel ließ Erding nichts mehr anbrennen. Man agierte weiterhin souverän, so dass TSV Torhüter Dimitri Pätzold einen verhältnismäßig ruhigen Abend verbrachte. Letztendlich verlief das dritte Drittel ohne nennenswerte Höhepunkte. Am Ende stand ein hochverdienter 0:5 Auswärtssieg für die Gladiators. Diese müssen in den kommenden Spielen an die gezeigte Leistung anknüpfen. Denn wie nach der Niederlage am Freitag noch nichts verloren gewesen ist, so ist mit Sieg noch nichts gewonnen.





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