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Krefeld. (PM Pinguine) Die Krefeld Pinguine werden in der kommenden Saison in der DEL2 antreten. Nach sorgfältiger Überprüfung der rechtlichen Optionen und konstruktiven Gesprächen... Entscheidung gefallen: Darum ziehen die Krefeld Pinguine nicht vor das Schiedsgericht

Geschäftsführer Sergey Saveljev von den Krefeld Pinguinen – © Moritz Eden/City-Press

Krefeld. (PM Pinguine) Die Krefeld Pinguine werden in der kommenden Saison in der DEL2 antreten.

Nach sorgfältiger Überprüfung der rechtlichen Optionen und konstruktiven Gesprächen mit den Verantwortlichen der PENNY DEL und der DEL2, ist unsere Clubführung zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Beschwerde gegen den sportlichen Abstieg vor dem Schiedsgericht keine Aussicht auf Erfolg hat.

Seit Beginn der Diskussion um eine mögliche „Klage“ gegen den Abstieg, haben wir kommuniziert, dass dieser Schritt erst nach sorgfältiger Prüfung und Konsultierung unserer Rechtsabteilung geschehen könnte, wenn sich innerhalb dieser Analyse ein für uns vorteilhaftes Bild abzeichnet.

Nachdem in den letzten Wochen diese notwendigen Gespräche stattgefunden haben, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass der Weg vor das Schiedsgericht neben den nicht aussichtsreichen Chancen auch dem Sportsgeist der Krefeld Pinguine nicht gerecht werden und ein negatives Licht auf uns und unsere Partner und Sponsoren werfen würde. Wir wollen unseren Fans und Sponsoren, und nicht zuletzt auch uns selbst einen langwierigen Konflikt ersparen und Planungssicherheit gewährleisten.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Unserem Empfinden nach hätte es auch in dieser Saison keinen Absteiger geben dürfen, da die Corona-Situation den Wettbewerb in der PENNY DEL gravierend beeinflusst hat. Trotz aller Umstände, die zu unserem Abstieg geführt haben, ist die Saison nicht so verlaufen, wie wir es uns als Ziel gesetzt hatten. Letztlich wollten wir jedoch einen langwierigen und kostspieligen Rechtsstreit vermeiden, der unter Umständen wenig Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Der Abstieg in die DEL2 bedeutet zwar kurzfristig einen Schritt zurück, wir sehen jedoch eine Chance durch eine langfristige Ausrichtung des Kaders und des Clubs zwei Schritte vorwärts zu machen. Die Gewissheit über die Ligenzugehörigkeit macht diese Planung und unsere Gespräche jetzt konkret. Wir können uns mit vollem Herzblut auf die Saison in der DEL2 vorbereiten und einen Kader zusammenstellen, der es uns ermöglicht schnell wieder dorthin zu kommen, wo wir hingeören.“

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