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Eislöwen unterliegen im Derby gegen Weißwasser nach Penaltyschießen Eislöwen unterliegen im Derby gegen Weißwasser nach Penaltyschießen
Dresden. (PM) Die Dresdner Eislöwen haben das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse mit 1:2 (0:0; 1:1; 0:0; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen denkbar knapp verloren.... Eislöwen unterliegen im Derby gegen Weißwasser nach Penaltyschießen

Dresden. (PM) Die Dresdner Eislöwen haben das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse mit 1:2 (0:0; 1:1; 0:0; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen denkbar knapp verloren. Mit dem erkämpften Punkt verbessert sich das Team von Trainer Thomas Popiesch dennoch auf Tabellenplatz acht.

 

 

Von Beginn an versuchten beide Mannschaften die Partie schnell zu halten und den Spielaufbau des Gegners früh zu stören. So entwickelte sich zwar ein munteres Hin und Her, Torchancen waren jedoch auf beiden Seiten Mangelware. Erst in der dritten Spielminute konnte Füchse-Neuzugang Pavel Vostrak gleich zweimal gefährlich vor Kellen Briggs auftauchen. Aber auch die Eislöwen agierten nun druckvoller nach vorn und registrierten mit einem straffen Schuss von Max Prommersberger (6.) die erste gute Möglichkeit. Bis zur ersten Pause konnte sich keine Mannschaft einen Vorteil erarbeiten. In einer Szene hatten die Dresdner mächtig Glück, als in einem in Unterzahl geführten Konter der Hausherren der Puck genau auf der Linie liegen blieb.

 

Im Mittelabschnitt erwischten die Gastgeber den besseren Start. Das nutzte Markus Lehnigk (22.), der vom Bullykreis abzog. Der Puck schlug über der Fanghand von Kellen Briggs zur Füchse-Führung im Tor ein. Davon zeigten sich die Eislöwen kurzzeitig irritiert, konnten sich aber fangen und erarbeiteten sich Chancen nach vorn. Nach einer sehenswerten Kombination von Kapitän Patrick Jarrett über Sami Kaartinen stand Jan Zurek (36.) rechts vorm Tor goldrichtig und konnte den Puck zum verdienten Ausgleich über die Linie bringen.

 

Im letzten Drittel schenkten sich beide Mannschaften nichts und kämpften um jeden Zentimeter Eis. Die Zuschauer sahen weiterhin ein spannendes und ausgeglichenes Match. Die Dresdner hatten ein wenig mehr vom Spiel, aber auch die besten Chancen wurden durch NHL-Import Jaroslav Halak im Tor der Lausitzer vereitelt. „Jaroslav Halak hat uns in dieser Phase den Sieg gerettet“, bestätigte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

 

Auch in der Verlängerung wurde kein Tor erzielt. Die Entscheidung musste also im Penaltyschießen fallen. Sami Kaartinen brachte als zweiter Schütze die Eislöwen zunächst in Führung. Als der darauf folgende Versuch von Pavel Vostrak scheinbar am Tor vorbei ging, waren alle Dresdner Fans inklusive die Bank der Eislöwen am Jubeln. Der Puck fand jedoch den Weg in die Maschen. Im weiteren Verlauf traf als fünfter Akteur schließlich Christoffer Kjärgaard und sicherte den Hausherren damit den Zusatzpunkt.

 

 

„Wir waren jetzt viermal hintereinander im Penaltyschießen und vielleicht habe ich heute zu früh gejubelt“, gab Trainer Thomas Popiesch zu. „Wir sind besser ins Spiel gekommen, aber über die gesamte Zeit gesehen hat mir die Qualität gefehlt. Das können wir besser. Ich bin enttäuscht, dass es nur ein Punkt geworden ist.“

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