Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

Dresden. (PM) Die Dresdner Eislöwen sind mit einer Niederlage in die DEL2-Spielzeit 2015/2016 gestartet.   Dabei begann das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch vielversprechend...
Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen - © by Eishockey-Magauin

Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen – © by Eishockey-Magauin

Dresden. (PM) Die Dresdner Eislöwen sind mit einer Niederlage in die DEL2-Spielzeit 2015/2016 gestartet.

 

Dabei begann das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch vielversprechend und mit viel Druck. Dominik Grafenthin brachte die Blau-Weißen in der siebten Spielminute mit 1:0 in Führung. Infolge vergaben die Dresdner – auch über die gesamte Spielzeit gesehen – zahlreiche Großchancen, begingen allerdings auch individuelle Fehler. Diese nutzte der ESV im zweiten Abschnitt zunächst durch Daniel Menge (21.), Maximilian Schäffler (23.) und Michael Fröhlich (31.) zur 3:1-Führung aus. Dieses Bild setzte sich auch im letzten Drittel fort. Chris St. Jacques (55.) war erneut für Kaufbeuren erfolgreich, Max Schmidle (58.) traf ins leere Tor zum 5:1-Endstand.

 

„Wir haben uns von Beginn an gute Chancen erarbeitet, die Räume eng gemacht und wenig zugelassen. Doch dann kommen wir aus der Kabine und machen an der blauen Linie einen kapitalen Fehler. Mit dem Wechsel kommt Kaufbeuren zum Alleingang und macht das Tor. Infolge konnte der ESV das Momentum auf seine Seite ziehen. Auch, weil wir es dem Gegner zu einfach gemacht haben. Wir konnten uns selbst allerdings weiterhin gute Chancen erarbeiten und wollten den Druck erhöhen. Doch dann laufen wir in einen Konter. Letztlich haben wir über weite Strecken gut gespielt, aber am Ende zählen nur die Tore. Auch als überlegene Mannschaft kann man so Spiele verlieren „, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

 

Am Sonntag, 13. September empfangen die Dresdner Eislöwen um 17 Uhr die Starbulls Rosenheim zum ersten Heimspiel in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr, der VIP-Raum um 16 Uhr. Die Partie wird zum Preis von 5,50 Euro auch auf SpradeTV übertragen.

 

Eishockey-Magazin

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.