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Eislöwen reisen zum Tabellenzweiten Schwenningen Eislöwen reisen zum Tabellenzweiten Schwenningen
Dresden. (PM) Im ersten Spiel des neuen Jahres erwartet die Dresdner Eislöwen am Freitag, 04. Januar 2013 eine schwere Aufgabe.   Der Gegner, die... Eislöwen reisen zum Tabellenzweiten Schwenningen

Logo der Dresdner Eislöwen (Dresden)Dresden. (PM) Im ersten Spiel des neuen Jahres erwartet die Dresdner Eislöwen am Freitag, 04. Januar 2013 eine schwere Aufgabe.

 

Der Gegner, die Schwenninger Wild Wings, befinden sich aktuell auf dem zweiten Platz in der Tabelle der 2. Eishockey-Bundesliga. Dabei ist das Team von Cheftrainer Stefan Mair mit 86 erzielten Treffern nicht ganz so offensivstark, wie man es von top-besetzten Mannschaft erwartet: Die effektivsten Torjäger sind Daniel Hacker (18 Tore), Matthias Forster (10 Tore), Peter Boon (9 Tore) und Jason Pinizotto (8 Tore).

 

Mit der Nachverpflichtung von Alex Leavitt im November des vergangenen Jahres setzte man indes noch einmal neue Impulse. Der ehemalige beste Scorer der Saison 2011 (damals Ravensburg Towerstars) traf in seinen bisher 13 Partien siebenmal und gab neun Vorlagen. Wieder mit dabei sein wird Stürmer Pierre-Luc Sleigher, der nach einer Matchstrafe sechs Spiele gesperrt war.

 

Mit einer Quote von 19,05 % besitzen die Schwenninger das drittstärkste Powerplay der Liga. Jede fünfte Überzahlsituation wurde bisher erfolgreich beendet. Die Wild Wings sind auch die einzige Mannschaft, die bisher in numerischer Überlegenheit noch keinen Gegentreffer hinnehmen musste.

 

Ein wichtiger Faktor für die starke Leistung der Wild Wings ist insbesondere aber die überaus kompakte Defensive, die mit nur 66 Gegentoren die mit Abstand stabilste der Liga ist. Dies ist unter anderem ein Verdienst der beiden Torhüter Lukas Lang und Sinisa Martinovic, die mit einem Gegentordurchschnitt von 1,96 bzw. 2,34 zu den besten und beständigsten Goalies des Unterhauses gehören.

 

Die beiden ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Wild Wings für sich entscheiden. In Schwenningen siegten die Wildschwäne Anfang Oktober knapp mit 4:3. Hier kämpften sich die Eislöwen nach einem Drei-Tore-Rückstand ins Spiel zurück. Mitte November konnten die Eislöwen dann in Dresden zwar schon in der 2. Minute durch Bruce Becker in Führung gehen, die Gäste konterten jedoch im Mittelabschnitt und machten mit einem ENG in der Schlussminute das Ergebnis deutlicher, als es dem Spielverlauf entsprach.

 

Im Spiel am Freitag muss Trainer Thomas Popiesch auf Veit Holzmann und André Huebscher verzichten, die beide an einem grippalen Infekt erkrankt sind. Auch Justin Kurtz (Gehirnerschütterung) und Jan Benda (Handverletzung) werden nicht zum Einsatz kommen.

 

 

„Schwenningen ist für uns eine schwere Aufgabe“, lautet die Meinung von Trainer Thomas Popiesch zum Spiel am Freitagabend. „Noch schwieriger macht es uns die Tatsache, dass wir einige Ausfälle zu verzeichnen haben. Die Mannschaft muss noch enger zusammenrücken. Wir müssen aus einer ganz starken Defensive heraus das Spiel gestalten und unseren Fokus auf die Special-Teams legen.“

 

 

Spielbeginn in der Helios-Arena in Schwenningen ist um 20.00 Uhr.

 

Geleitet wird die Partie von HSR Franz (Grefrath).

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