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Eislöwen verkürzen im Playoff-Viertelfinale

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Jordan Knackstedt - © Sportfoto-Sale (SD)
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Jordan Knackstedt – © Sportfoto-Sale (SD)

Die Dresdner Eislöwen haben im Playoff-Viertelfinale gegen die Heilbronner Falken einen wichtigen Sieg eingefahren.

Mit 7:4 hat die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann Spiel fünf der Serie vor 2.643 Zuschauern für sich entschieden und damit ein sechstes Spiel in der Serie erzwungen. Sonntag 18:30 Uhr geht es in Heilbronn weiter.

Die Eislöwen starteten ohne den kurzfristig ausgefallenen Nicklas Mannes mit viel Schwung ins fünfte Playoff-Spiel. Der Lohn war die 1:0-Führung in der 9. Minute. Tomas Andres gewann das Bully in der Heilbronner Zone und Adam Kiedewicz zog direkt ab. Die Eislöwen verpassten daraufhin das 2:0 noch im ersten Drittel nachzulegen, trotz guter Chancen.

Im zweiten Drittel nutzten die Dresdner ihre Gelegenheiten eiskalt aus. 62 Sekunden waren gespielt, da erhöhte Vladislav Filin auf 2:0. Andres legte in Überzahl mit dem 3:0 (28.) und David Rundqvist mit dem 4:0 (32.) nach. Spätestens mit dem Tor zum 5:0 in Überzahl durch Jordan Knackstedt in der 35. Minuten schien die Partie entschieden. Die Falken gaben aber noch ein Lebenszeichen von sich. Julian Lautenschlager erzielte das 1:5 in der 40. Minute.

Die große Aufholjagd der Gäste sollte das aber zumindest noch nicht einleiten, zumal Filin in der 42. Minute auf 6:1 erhöhte. Die Eislöwen leisteten sich dann aber zu viele Fehler und brachte Heilbronn so wieder ins Spiel. Moritz Elias (47.), Judd Blackwater (49.) und Justin Kirsch (55.) verkürzten auf 6:4. Heilbronn drückte weiter und nahm früh den Torhüter vom Eis. Das bestrafte Arturs Kruminsch mit dem Treffer zum 7:4-Endstand.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Kompliment an meine Mannschaft, die in dieser Situation einen unglaublichen Job gemacht hat. Gerade die ersten beiden Drittel haben wir das Spiel diktiert und kontrolliert. Ich sage aber auch ehrlich, ich bin froh, dass das Spiel 7:4 und nicht 7:1 ausgegangen ist. Wir sind eine junge Mannschaft. Aus diesem Spiel werden wir auch unsere Lehren ziehen und gewappnet sein für Sonntag.“

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