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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend die Eisbären Regensburg in der DEL2 geschlagen. Vor 2.141 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von... Eislöwen schlagen Aufsteiger Regensburg

Devin Williams – EVR © Sportfoto-Sale (DR)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend die Eisbären Regensburg in der DEL2 geschlagen.

Vor 2.141 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann mit 5:2 durch.

Die Eislöwen legten einmal mehr einen perfekten Start in die Partie hin. Simon Karlsson zog in Überzahl von der blauen Linie ab und versenkte den Puck in der fünften Minute zur 1:0-Führung im Regensburger Tor. Keine zwei Minuten später durfte erneut gejubelt werden. Johan Porsberger legte in der 7. Minute mit dem 2:0 nach und Arne Uplegger erhöhte nach elf Minuten auf 3:0. Für Regensburgs Schlussmann Devin Williams war der Abend damit vorbei. Er wurde durch Patrick Berger ersetzt. Die Eislöwen dominierten das Auftaktdrittel weiter, ließen aber weitere Großchancen ungenutzt. Durch einen Fehlpass in der eigenen Zone brachten sie die Gäste zur größten Chance im ersten Spielabschnitt. Marvin Schmid nahm das Geschenk an und stellte auf 3:1 (18.).

Im Mittelabschnitt spielte weiter nur eine Mannschaft, die Eislöwen. Keine zwei Minuten waren im 2. Drittel gespielt, da erhöhte Simon Karlsson erneut in Überzahl mit einem Schuss von der blauen Linie auf 4:1. Die Dresdner kontrollierten die Partie, ließen nun aber die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen.

Im Schlussdrittel arbeiteten sich die Regensburger allmählich zurück in die Partie. Den Eislöwen fehlte es einmal mehr an der letzten Souveränität, die klare Führung sicher runter zu spielen. Richard Divis nutzte einen weiteren Fehler der Dresdner und stellte auf 2:4 aus Gäste-Sicht. Aber die Abwehr stand in den Schlussminuten und Timo Walther machte mit einem Schuss ins leere Eisbären-Tor den 5:2-Heimsieg perfekt.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben hervorragend angefangen, sehr viel Druck gemacht, nichts zugelassen und sehr diszipliniert gespielt. Wir machen auch unsere Tore, schenken dem Gegner aber aus Garnichts das Tor. Im zweiten Drittel sind wir wieder besser rausgekommen, haben das Spiel kontrolliert und machen auch das 4:1. Dann müssen wir im letzten Drittel das Spiel nach Hause bringen. Wir schaffen es dann aber doch wieder mit einem großen Fehler dem Gegner ein Tor zu schenken. Dann wird es wieder eng, aber Riesenkompliment an die Mannschaft. 55 Minuten haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht.“

Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntag zum zweiten Advent um 17:00 Uhr mit dem Auswärtsspiel in Kaufbeuren.

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