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Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim einen Punkt erkämpft. Spät im Spiel kam das Team von Trainer Andreas... Eislöwen punkten in Bad Nauheim

Dresden jubelt – © A. Chuc (https://chuc.de)

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim einen Punkt erkämpft.

Spät im Spiel kam das Team von Trainer Andreas Brockmann zum 1:1-Ausgleich, musste sich dann aber in der Verlängerung mit 1:2 geschlagen geben.

Die Eislöwen starten mit viel Druck und gutem Forechecking, ließen Bad Nauheim in den ersten Minuten keinen Raum. Das erste Achtungszeichen setzte dann auch Vladislav Filin in der ersten Spielminute mit einem Schuss au spitzem Winkel. Aber die Gäste kamen immer besser ins Spiel und erspielten sich die besseren Torchancen. In Überzahl traf Taylor Vause in der fünften Minute den Pfosten. Im weiteren Verlauf musste Janick Schwendener mehrfach eingreifen und sein Team vor dem Rückstand bewahren.

Im zweiten Durchgang neutralisierten sich beide Teams zunächst. Tomas Andres hatte in der 25. Minute die erste Gelegenheit, scheiterte aber an Felix Bick. Als Simon Karlsson auf der Strafbank schmorte konnten die Gastgeber in Führung gehen. Mick Köhler traf für Bad Nauheim und die Hausherren blieben am Drücker. Die beste Chance für die Eislöwen vor der Drittelsirene hatte Tom Knobloch frei vor Bick (38.). Aber der Nauheimer Keeper war mit der Fanghand zur Stelle.

Die ersten Minuten im Schlussdrittel gehörten dem ECN. Es roch dabei weniger nach dem Ausgleich als mehr nach dem 2:0 für die Gastgeber. Schwendener wusste das zu verhindern. Aber die Teufel blieben die bessere Mannschaft. In den Schlussminuten stemmten sich die Eislöwen weiter gegen die drohende Niederlage und kamen zum Ausgleich. Schwendener war bereits aus dem Tor und so zog David Suvanto bei Sechs gegen Fünf von der blauen Linie ab. Tomas Andres verwertete den Naschuss zum 1:1 (60.).

In der Verlängerung verpassten Andres, Porsberger und Knackstedt den Siegtreffer. Den erzielte Jerry Pollastrone im Gegenzug (62.)

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Bad Nauheim war über das ganze Spiel die bessere Mannschaft. Sie waren schärfer und wollten es mehr. Wir haben nicht so gut gespielt und daraus müssen wir lernen. Janick Schwendener und der Pfosten haben uns im Spiel gehalten. Am Ende des Tages müssen wir froh sein, dass wir den einen Punkt noch geholt haben.“

Weiter geht es am Sonntag bereits um 16:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen Selb. Dann sind erstmals seit zwei Monaten wieder bis zu 1.000 Zuschauer erlaubt

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