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Dresden. (PM Eislöwen) Mit einer Niederlage im Penaltyschießen gegen den EC Bad Nauheim gehen die Dresdner Eislöwen in die Deutschland Cup Pause. Mit 2:3... Eislöwen mit Niederlage im Penaltyschießen

Dresdens Trainer Andreas Brockmann – © Eislöwen Media-PR

Dresden. (PM Eislöwen) Mit einer Niederlage im Penaltyschießen gegen den EC Bad Nauheim gehen die Dresdner Eislöwen in die Deutschland Cup Pause.

Mit 2:3 musste sich das Team von Trainer Andreas Brockmann geschlagen geben.

Die Gäste aus Bad Nauheim bestimmten die Anfangsphase der Partie. Folgerichtig gingen die Hessen auch in Führung. In Überzahl besorgte Tobias Wörle die Führung (5.). Aber die Eislöwen hatten die passende Antwort. Als der Nauheimer Torschütze auf der Strafbank Platz nehmen musste, konnte Jordan Knackstedt im Powerplay zum 1:1 ausgleichen (8.). Es kam sogar noch besser. Niklas Postel brachte die Blau-Weißen erneut in Überzahl mit 2:1 in Führung (15.).

Im zweiten Drittel waren die Eislöwen zunächst die aktivere, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen. Bad Nauheim kam immer besser in die Partie und setzte die Eislöwen zunehmend unter Druck. Bei Vier gegen Vier konnten die Hessen ausgleichen. Erneut war es Tobias Wörle, der zum 2:2 einnetzte (39.).

Im Schlussabschnitt schenkten sich beide Mannschaften nichts, wobei Bad Nauheim mehr vom Spiel und die besseren Torchancen hatte. Im Abwehrverbund und Janick Schwendener verhinderten den Gegentreffer.

Die Partie ging in die Verlängerung, in der die Eislöwen eine Unterzahl erfolgreich überstanden. Als Tomas Andres gerade von der Strafbank kam, konterten die Dresdner. Andres spielte vor dem quer auf Maximilian Kolb. Der schoss aber nicht aufs Tor, sondern versuchte Andres erneut einzusetzen. Dadurch blieb es beim 2:2 und es ging ins Penaltyschießen. Im Shootout konnte lediglich Jordan Hickmott für Bad Nauheim treffen. Auf Dresdner Seite scheiterten David Rundqvist, Jordan Knackstedt und Johan Porsberger.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die ersten fünf Minuten war Bad Nauheim besser, durch unsere Powerplays konnten wir das Spiel in die Hand nehmen. Im zweiten Drittel waren wir gut drin und hatten klare Torchancen. Die geben wir aber zu leicht her, weil wir zu nachlässig sind. Dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir kein Tor schießen. Ende des zweiten Drittels fehlt die Disziplin auf Sieg zu spielen. Bei einer 2:1-Führung dürfen wir nicht so ein rauf und runter spielen. Im letzten Drittel war es wieder besser mit Chancen auf beiden Seiten. Es fehlt aber der Hunger vor dem Tor. Wir haben jetzt ein paar Tage frei. Ich hoffe, dass die Jungs dann mit der nötigen Frische zurückkommen.“

Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am 18. November mit dem Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau.

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