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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagabend den zweiten Saisonsieg gefeiert. Vor 1.366 Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Andreas Brockmann... Eislöwen feiern knappen Heimsieg gegen Kaufbeuren

Janick Schwendener – © Sportfoto-Sale (JB)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagabend den zweiten Saisonsieg gefeiert.

Vor 1.366 Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Andreas Brockmann mit 5:4 gegen den ESV Kaufbeuren durch. Janick Schwendener begann im Tor.

Die Blau-Weißen erspielten sich gleich in der zweiten Spielminute die erste Torchance. David Rundqvist scheiterte aber am Kaufbeurer Schlussmann Sebastian Graf. Kurz darauf musste Nicklas Mannes auf der Strafbank Platz nehmen, was die Angriffsbemühungen der Eislöwen nicht stoppte. In Unterzahl kam Jordan Knackstedt zum Abschluss. Den Flachschuss parierte Graf. In der achten Minute eröffneten die Gäste das Toreschießen. Joseph Lewis tankte sich zentral durch und ließ Janick Schwendener mit seinem platzierten Schuss keine Chance. Die Eislöwen drückten daraufhin auf den Ausgleich. Yannick Drews hatte die Möglichkeit per Alleingang auszugleichen, konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen. Ähnlich erging es Tomas Andres ebenfalls nach Solo. Besser machte es Arturs Kruminsch in der 17. Minute, der zum Ausgleich einnetzte. Knackstedt legte in der 20. Minute in Überzahl mit dem 2:1 nach.

Mit mächtig Druck starteten die Eislöwen ins zweite Drittel und belohnten sich. Timo Walther traf zentral vor Graf zum 3:1. In der Folge erspielten sich die Gäste aber immer wieder gefährliche Chancen, welche Schwendener mit starken Paraden noch zu vereiteln wusste.

Machtlos war er in der 30. Minute als Markus Lillich aus kurzer Distanz platziert verkürzte. Branden Gracel traf sogar noch zum Ausgleich. (35.), nachdem Tomas Andres zuvor einen Penalty nicht zugesprochen bekam.

Im Schlussabschnitt erwischten diesmal die Gäste den besseren Start und gingen durch Gracel in Führung (44.). Die Eislöwen hatten die richtige Antwort aber parat. Simon Karlsson erzielte in der 48. Minute den 4:4-Ausgleich. Beide Teams schenkten sich weiter nichts. Eine Einzelaktion brachte am Ende die Entscheidung. Jordan Knackstedt tankte sich durch und tanzte Graf zum 5:4-Siegtreffer aus.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Heute muss man ehrlich sagen, das war insgesamt zu wenig und zu undiszipliniert von meiner Mannschaft. Das wichtigste sind die drei Punkte. Über das Wie müssen wir sprechen. Wir müssen uns heute zudem bei Schwendi bedanken, der überragend gehalten hat. Von einigen anderen Jungs muss dagegen noch viel mehr kommen.“

Weiter geht es für die Eislöwen am kommenden Freitag mit dem Auswärtsspiel in Frankfurt

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