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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben zum dritten Advent drei weitere Punkte in der DEL2 eingefahren. Mit 5:3 setzten sich die Blau-Weißen am... Eislöwen feiern Heimerfolg gegen Freiburg

Dresdens Trainer Andreas Brockmann – © Sportfoto-Sale (RS)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben zum dritten Advent drei weitere Punkte in der DEL2 eingefahren. Mit 5:3 setzten sich die Blau-Weißen am Sonntag vor 2.009 Zuschauern gegen den EHC Freiburg durch.

Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann hatte Probleme ins Spiel zu finden und fand sich so in den ersten Minuten vor allem in der eigenen Zone wieder. In Überzahl brachte Shawn O’Donnell die Gäste in Führung (5.). Es sollte der Weckruf für die Dresdner sein, die ihrerseits in Überzahl treffen konnten. Timo Walther nahm Luis Benzing die Sicht, David Suvanto nutzte das mit einem Distanzschuss zum 1:1 (12.). Kurz vor Drittelende spielten die Eislöwen erneut in Überzahl. Tomas Andres markierte im Powerplay die 2:1-Führung.

Im zweiten Drittel bestimmten die Eislöwen die Anfangsphase und bauten durch David Rundqvist die Führung auf 3:1 aus (23.). In der 28. Minute durften die Eislöwenfans erneut jubeln. In Überzahl konnte Walther auf 4:1 erhöhen. Die Partie schien gelaufen, Freiburg-Trainer Robert Hoffmann reagierte mit einer Auszeit. Die Gäste verkürzten durch einen kuriosen Treffer von Nikolas Linsenmaier (29.) auf 2:4. Der Freiburger spielte den Puck hinter dem Tor auf Janick Schwendener, von dem die Scheibe ins Tor prallte. Der Treffer gab dem EHC Aufschwung. In der 35. Minute vollendete Christoph Kiefersauer zum 3:4 aus Gäste-Sicht.

Im Schlussdrittel drückten die Freiburger auf den Ausgleichstreffer. Aber die Eislöwen verteidigen den knappen Vorsprung über die Zeit und konnten durch Yannick Drews den 5:3-Endstand erzielen (59.).

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind sehr schwer ins Spiel gekommen. Glücklicherweise hatten wir heute aber ein sehr gutes Powerplay, welches uns über Wasser gehalten hat. Im 2. Drittel müssen wir es nach dem 4:1 viel cleverer spielen. Aber wir haben zu einfach drauf losgespielt. Freiburg hat nicht aufgegeben und uns in die Bredouille gebracht. Es gab aber zuletzt Spiele, wo wir besser waren aber die Punkte nicht geholt haben. Heute haben wir die drei Punkte geholt.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Montagabend ab 17:00 Uhr mit dem Glühweinevent am NH Hotel auf dem Altmarkt.

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