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Eislöwen: Deutlicher Auswärtssieg in Freiburg

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Ricardo Hendreschke - © Dresdner Eislöwen; Julia Peter
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Ricardo Hendreschke – © Dresdner Eislöwen; Julia Peter

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagabend in der DEL2 einen deutlichen Auswärtssieg gefeiert.

Mit 8:2 setzte sich der Tabellenführer beim EHC Freiburg durch.

Trotz langer Anfahrt, aber mit ausgeruhten Beinen, dank des spielfreien Freitags, legten die Eislöwen in Freiburg los wie die Feuerwehr. In der 3. Spielminute konnte Niklas Postel die Blau-Weißen mit seinem ersten Saisontreffer in Führung bringen. Nachdem es in Überzahl dann nicht mit dem zweiten Treffer klappte, legte Postel in der 14. Minute bei Fünf gegen Fünf nach. Mit einem trockenen Abschluss aus zentraler Position netzte er zum verdienten 2:0 ein. Dass es bei zwei Toren blieb aus 23 zu 2 Torschüssen im ersten Drittel war Patrik Cerveny im Freiburger Tor zu verdanken.

Im zweiten Drittel blieben die Eislöwen auf dem Gaspedal. Eine Traumkombination schloss Johan Porsberger in der 22. Minute zum 3:0 ab. Andrew Yogan umkurvte das Freiburger Tor, legte auf Tomas Andres im Slot ab, der wiederum direkt auf den freistehenden Porsberger querlegte. Der musste nur noch einschieben. Kurz darauf folgte die beste Phase der Gastgeber, die Eero Elo in der 25. Minute zum 1:3 nutzte. Die Eislöwen fanden aber die passende Antwort. Innerhalb von zwei Minuten und sieben Sekunden wurde aus der 3:1- eine 6:1-Führung. Drew LeBlanc traf in der 29. Minute mit der Rückhand, Yogan stocherte nach Freiburger Fehler im Spielaufbau den Puck in der 30. Minute über die Linie und Sebastian Gorcik verwertete seinen eigenen Rebound (31.).

Im Schlussabschnitt begannen die Gastgeber druckvoller, sodass Eislöwen-Cheftrainer Niklas Sundblad in der 44. Minute eine Auszeit nahm und sein Team noch einmal wachrüttelte. Kurz darauf durften die Dresdner wieder in Überzahl ran und diesmal nutzten sie das Powerplay. Dane Fox wurde freigespielt und stellte auf 7:1. Damit nicht genug. Auch Ricardo Hendreschke durfte noch sein erstes Saisontor erzielen, markierte per Abstauber in der 53. Minute das 8:1. Es sollte aber nicht der Endstand sein, weil die Eislöwen in den beiden Schlussminuten in doppelter Unterzahl noch ranmussten. Dennis Miller traf zum 2:8-Endstand.

Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir hatten spielfrei am Freitag und dadurch – trotz der langen Busfahrt – frische Beine. Wir haben den Puck mit unserem Direktpassspiel sehr schnell bewegt und waren insgesamt auch läuferisch sehr stark. Mit der Führung lässt es sich auch besser spielen und wir konnten mit allen vier Reihen durchgehend spielen. Freiburg hatte ein paar gute Chancen, aber insgesamt war das ein sehr guter Auftritt meiner Mannschaft. Ich freue mich über die vier Tore unserer dritten Reihe, vor allem für Niklas Postel und Ricardo Hendreschke, die ihre ersten Saisontore erzielt haben.“

Weiter geht es bereits am Dienstag mit dem nächsten Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim.

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