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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben den zweiten Saison-Heimsieg eingefahren. Vor 1.127 Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Andreas Brockmann mit 2:1... Eislöwen bezwingen Kaufbeuren in Verlängerung

Joe Lewis – © by Sportfoto-Sale (DR)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben den zweiten Saison-Heimsieg eingefahren.

Vor 1.127 Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Andreas Brockmann mit 2:1 nach Verlängerung gegen den ESV Kaufbeuren durch. Tomas Andres besorgte den Siegtreffer und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt.

Im ersten Drittel boten beide Teams den Zuschauern eine ausgeglichene Partie. Die Gäste gingen zweimal in Überzahl, konnte dabei aber aufgrund der konsequenten Abwehrarbeit der Dresdner zu keiner nennenswerten Torchance kommen. Folgerichtig ging es torlos in die Pause.

Im zweiten Drittel erspielten sich die Eislöwen mehr und mehr ein Übergewicht. Simon Karlsson, Nicklas Mannes und Vladislav Filin hatten die Führung auf dem Schläger, scheiterten aber an Daniel Fießinger im Kaufbeurer Tor. Auf der Gegenseite konnte sich auch Janick Schwendener mehrfach auszeichnen. In der 34. Minute erlöste David Suvanto sein Team. Adam Kiedewicz und Tomas Andres versperrten Fießinger die Sicht, Suvanto nutzte das mit einem platzierten Treffer zur Führung.

Im Schlussabschnitt spielten die Eislöwen auch mit der knappen Führung weiter nach vorn, wollten den zweiten Treffer erzielen. Aber auch die größten Chancen konnten Andres, Kiedewicz und Postel nicht in Tore ummünzen. Schwendener verhinderte dazu weiterhin mit allem was er hat sein Tor. 61 Sekunden vor Schluss war aber auch er machtlos. Nach einem Puckverlust in der eigenen Zone kam Joseph Lewis zum Abschluss und erzielte das 1:1. Es ging in die Verlängerung, in der die Eislöwen das Geschehen kontrollierten und verdient zum Siegtreffer kamen. Tomas Andres umkurvte in der 64. Minute das Gästetor und erzielte das Tor zum 2:1.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir hatten sehr großen Respekt vor dem ESV Kaufbeuren, die bisher eine starke Saison spielen. Wir wussten zudem auch, dass es ein sehr enges Spiel werden wird. Beide Torhüter haben sehr gut gespielt und beide Teams haben nur wenig gute Chancen zugelassen. Vor allem mit dem zweiten und dritten Drittel bin ich zufrieden. Im dritten Drittel hatten wir sogar zwei, drei richtig gute Chancen, das Spiel zu entscheiden. Dann machen wir leider den Fehler und bekommen den Ausgleich, aber so ist es eben. In der Verlängerung haben wir uns dann aber den Sieg gesichert gegen eine sehr gute Mannschaft, die sehr schwer zu bespielen ist.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitagabend mit dem Sachsenderby bei den Eispiraten Crimmitschau

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