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Anzeige   Eishockey ist eine der gefragtesten Sportarten in Deutschland, kein Wunder bei der gebotenen Dynamik und Geschwindigkeit. Dabei wird es zudem immer beliebter,... Eishockey Wetten – Welche Wettarten aktuell ausgesprochen beliebt sind
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Torjubel SVK – © Sportfoto-Sale (DR)

 

Eishockey ist eine der gefragtesten Sportarten in Deutschland, kein Wunder bei der gebotenen Dynamik und Geschwindigkeit. Dabei wird es zudem immer beliebter, auch Wetten im Eishockey zu platzieren und ordentliche Gewinne einstreichen zu können. Dies gibt einen guten Anlass dazu, die beliebtesten Wettarten kurz aufzulisten und zu erläutern. 

In den letzten Jahren ist die Begeisterung für Eishockey stets leicht, aber dennoch spürbar angestiegen. Belegt wird dies zudem durch eine Statistik über das Interesse der Deutschen an dieser Sportart seit 2015. Dies liegt ohne jeden Zweifel an der gebotenen Unterhaltung, denn nahezu jede Partie hat das Potenzial uns Zuschauer mitzureißen. Überzeugend ist vor allem die Kombination aus Dynamik, Tempo und Körperlichkeit, die uns stets den Atem anhalten lässt. 

Doch so manchem Fan reicht diese ohnehin gebotene Spannung noch nicht, ein zusätzlicher Reiz muss her. Um zusätzlichen Nervenkitzel zu erlangen, greift der eine oder andere Eishockeyfan dann gerne mal zum Handy und platziert eine Wette auf die jeweilige Partie. Schließlich haben die besten Wettanbieter in 2020 erneut so einige überzeugende Wettmöglichkeiten im Eishockey zu bieten. So fiebert dann auch der letzte Fan vollkommen mit und genießt den zusätzlichen Schub an Spannung. Welche Wettarten sind allerdings derzeit besonders beliebt im Eishockey?

Statt Drei-Weg- die Zwei-Weg-Wette nutzen?!

Jedem Wettfan wird die klassische Siegerwette ein Begriff sein, auch wenn sie ab und an noch weitere Bezeichnungen hat. Diese ist selbstverständlich auch im Eishockey verfügbar, doch es muss in diesem Fall zwischen der normalen Drei-Weg-Wette und der Zwei-Weg-Wette unterschieden werden. 

Besonders aus dem Fußball ist die Drei-Weg-Wette so bekannt. Gewettet wird hier auf Team A, Team B oder ein Unentschieden. Weil Unentschieden im Eishockey aber einerseits sehr viel seltener sind und andererseits ohnehin noch eine Overtime nach der regulären Spielzeit auf die Teams wartet, ist die Zwei-Weg-Wette in diesem Fall gefragter. Bei dieser wird letztendlich ausschließlich auf den Sieger gewettet, egal ob nach regulärer Spielzeit oder Overtime. Die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Wette liegt demnach bei immerhin 50 Prozent statt wie zuvor bei 33 Prozent.

Handicap Wetten immer mehr im Kommen

Teilweise lohnen sich allerdings die Wettquoten bei Einzelspielen nur geringfügig, weswegen nach einer attraktiven Alternative gesucht wird. Eine stets beliebter werdende Option ist in diesem Fall die Handicap Wette. Hier wird ein Team in einer Begegnung bestimmt, welches entweder mit einem virtuellen Vorsprung oder Rückstand in diese geht. Die Höhe legt der Wettfan in diesem Fall stets selbst fest und hat eine gute Auswahl an Variationen zur Verfügung. Zwar sind Handicap Wetten dementsprechend alles andere als risikofrei, doch mit der notwendigen Vorbereitung und den richtigen Informationen lassen sich hier oftmals dann doch gute Prognosen treffen.

Um eine Handicap Wette einmal zu verdeutlichen, ist ein Beispiel wahrscheinlich die sinnvollste Möglichkeit. Wenn der EHC Red Bull München auf die Schwenninger Wild Wings trifft, dann wird der aktuelle Tabellenführer aus München definitiv als Favorit in dieses Spiel gehen. Nun hat man dank der Handicap Wette die Möglichkeit, dem Außenseiter einen Vorsprung von beispielsweise zwei Toren zu geben. Soll die Wette nun erfolgreich sein, müssen die Münchner nicht einmal zwingend verlieren. Selbst wenn Red Bull München die Partie letztendlich mit 3:2 gewinnt, würde die Wette dank des Handicaps erfolgreich sein und das Spiel virtuell 3:4 enden. Auf diese Weise sind deutlich bessere Wettquoten zu erwarten, doch ein gewisses Risiko bleibt selbstverständlich.

Absolut nichts spricht gegen Über- und Unterwetten

Eine letzte überaus gefragte Wettart sind definitiv Über- und Unterwetten. Diese sind in Bezug auf verschiedene Aspekte möglich, beispielsweise bei Strafen oder Penaltys. Doch am beliebtesten sind diese in Bezug auf die Tore, welche voraussichtlich in der Partie zu erwarten sein werden, nicht ohne Grund.

Wettet man zum Beispiel bei der Partie zwischen den Eisbären Berlin und der Düsseldorfer EG auf „über 4,5 Tore”, so müssen für eine erfolgreiche Überwette mindestens fünf Treffer fallen. Bei Unterwetten ist es dementsprechend andersherum und es dürften maximal vier Treffen fallen. Hier könnten die Wettquoten ebenfalls sehr verlockend sein und je höher das Risiko ist, desto höher sind logischerweise auch die möglichen Gewinne. 

Fazit – Informationen im Vorfeld machen den Unterschied

Eishockey Wetten können insgesamt schon äußerst lukrativ sein und sind definitiv erfolgversprechend, doch im Vorfeld sind vor allem die richtigen Informationen essentiell. Zudem sollte man sich auch bei der Wahl des geeigneten Wettanbieters Zeit lassen und nichts überstürzen, denn ansonsten wird man dies hinterher vermutlich bereuen. 

So unterscheiden sich diese nämlich zum einen von den Wettquoten her und zum anderen auch in manch anderen Punkte wie beispielsweise dem Sportwetten Bonus. Dieser ist bei manchen Buchmachern attraktiver als bei anderen und sorgt so für zusätzliche Möglichkeiten. Teilweise sind bis zu 250 Euro als Neukundenbonus möglich, während bei anderen so „nur” 100 Euro als Bonus obendrauf kommen. 

Wichtig ist es in jedem Fall, sich stets gut zu informieren und einen kühlen Kopf zu bewahren. Dies gilt für die Suche nach dem richtigen Wettanbieter, bei der Vorbereitung für ein Event und nicht zuletzt bei der Wahl der Wettart.

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