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Eishockey ist der Kontaktsport Nr.1. Er gilt als schneller, harter und aggressiver Sport, mit Verletzungen wird hier immer gerechnet. Dabei rangiert der Mannschaftssport gar...

[wpseo]Eishockey [/wpseo]ist der Kontaktsport Nr.1. Er gilt als schneller, harter und aggressiver Sport, mit Verletzungen wird hier immer gerechnet. Dabei rangiert der Mannschaftssport gar nicht auf den vorderen Plätzen der Statistiken, die sich mit Sportverletzungen beschäftigen.

Zuerst einmal kann man besorgten Familien, deren Kinder am Eishockey spielen interessiert sind, eine Entwarnung geben. Durch immer ausgefeilter hergestellte und optimierte Schutzbekleidungen sowie gut schützende Helme mit Halb- oder Vollvisieren können ganz schwere Verletzungen, vor allem im Rücken- und Kopfbereich auf ein Minimum beschränkt werden. Voraussetzung dafür ist das Einhalten der Spielregeln und die Fairness im Spiel. Gefährliche Check Ups, die zu schweren Verletzungen führen, sind seltener geworden.

 

Was sind typische Verletzungen bei Eishockeyspielern?

 

Die meisten Verletzungen von Eishockey-Spielern treten während des Spiels auf. Der Facharzt für Orthopädie sowie Facharzt für Rehabilitative und Physikalische Medizin Dr. med. Dietolf Hämel war Mannschaftsarzt der Starbulls Rosenheim. Er erklärte für die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin was typische Verletzungen im Eishockey sind und wie man ihnen vorbeugen kann. Laut seinen Angaben entstehen 75 Prozent der Verletzungen beim Eishockey aufgrund eines akuten Traumas und 25 Prozent sind Überlastungsschäden. Mit 33 % sind der Kopf und das Gesicht am häufigsten betroffen, mit 21% folgen die Hände und die Arme. Dadurch, dass sehr gut schützende Helme getragen werden, sind schwere Kopfverletzungen nicht der Normalfall. Viel öfter sind es Schnitt- oder Risswunden, die sofort versorgt werden können. Die Hände und Arme können beim Kampf um den Puck in Mitleidenschaft gezogen werden. Zu den Verletzungen kommt es vor allem durch heftige Check Ups durch den Gegner. Laut einer Statistik der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) resultieren Verletzungen im Eishockey zu 25% aus erlaubten Checkings, rund 60% werden durch verschiedene unerlaubte Aktionen hervorgerufen. Das Risiko von schweren Verletzungen kann man hier minimieren.

 

Wie kann man Verletzungen vorbeugen?

Um Verletzungen vorzubeugen, sollte man als Eishockeyspieler immer auf eine ausreichende Schutzkleidung bestehen, wozu der richtige Helm, Schoner, optimale Handschuhe und der Zahnschutz gehören. Hämel weist in seinem Bericht jedoch auf einen weiteren wichtigen Faktor hin. Der körperliche und geistige Anspruch an den Spieler während des Spiels und im Training ist enorm hoch. Er muss schnelle ruckartige Bewegungen leicht bewältigen können, muss reaktionsschnell sein um dem Gegner ausweichen zu können und ständig bereit sein, zwischen einem langsamen und einem schnellen Tempo wechseln zu können. Um das leisten zu können, müssen Eishockey-Spieler topfit sein, was sie durch ein optimales [wpseo]Ausdauer- und Krafttraining[/wpseo] und eine ausgewogene Ernährung mit zusätzlicher Vitaminzufuhr für die Muskeln erreichen können. Zu den wichtigsten Vitaminen für den Muskelaufbau gehören das [wpseo]Vitamin B1[/wpseo] für eine längere [wpseo]Leistungsfähigkeit[/wpseo] sowie das [wpseo]Vitamin B6[/wpseo], das für einen schnelleren [wpseo]Muskelaufbau[/wpseo] wirkt und deshalb gern Muskel-Vitamin genannt wird. Beide Vitamin-Präparate finden Sie in der Versand-Apotheke unter http://www.mycare.de. Die Muskeln von Eishockey-Spielern werden stark beansprucht, weshalb sie mit Massagen und ausreichend Mineralstoffen von innen und von außen topfit gehalten werden sollten. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die mentale Stärke, denn nur wer das ganze Spielgeschehen mit voller Konzentration verfolgen kann, kann auch angemessen auf die Angriffe des Gegners reagieren. Deshalb sollte man als Eishockey-Spieler immer einen Ausgleich zum Training haben. Spielt man dann noch Fairplay, hat man so gut wie gewonnen.

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