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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin besiegten die Straubing Tigers am Mittwochabend in der Uber Arena in Spiel fünf der Playoff-Halbfinalserie mit 3:2 nach... Eisbären ziehen ins Finale ein

Spieler von den Eisbären Berlin feiern den Sieg und Einzug ins Finale – © City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin besiegten die Straubing Tigers am Mittwochabend in der Uber Arena in Spiel fünf der Playoff-Halbfinalserie mit 3:2 nach Verlängerung.

Damit setzten sich die Berliner in der Best-of-Seven-Serie mit 4:1 durch und haben sich zum 13. Mal in der Clubgeschichte fürs Finale qualifiziert.

Die Gastgeber waren im ersten Spielabschnitt die bessere Mannschaft, scheiterten aber einige Male an Straubings Hunter Miska. So ging es torlos in die erste Pause. Im Mitteldrittel sorgte dann Marcel Noebels (24./PP1) im Powerplay für die Eisbären-Führung. Philip Samuelsson (31.) egalisierte diese aber in der Folge für die Tigers. Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts brachte Justin Scott (41.) die Gäste erstmals in Front. Aber Tobias Eder (42.) sorgte postwendend für den 2:2-Ausgleich. Da kein weiterer Treffer fiel, ging es in die Verlängerung. In dieser erzielte Ty Ronning nach exakt 67:00 Minuten den entscheidenden Treffer zum 3:2 und dem damit verbundenen Finaleinzug der Eisbären.

In der Endspielserie um die Deutsche Meisterschaft treffen die Eisbären Berlin auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Spiel eins der Best-of-Seven-Finalserie findet am Mittwoch, den 17. April um 19:30 Uhr in Bremerhaven statt. Das erste Eisbären-Heimspiel der Finalserie steigt am Freitag, den 19. April um 19:30 Uhr in der Uber Arena.

(L-R) Jonas Müller, Leonhard Pföderl, Julian Melchiori von den Eisbären Berlin und Parker Tuomie von den Straubing Tigers- © City-Press


Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Respekt an die Straubing Tigers für eine tolle Serie und eine starke Saison. Straubing hat uns alles abverlangt. Die Special Teams haben meiner Meinung nach den Unterschied ausgemacht. Meine Mannschaft hat einen unglaublichen Charakter bewiesen. Jedes einzelne Spiel war sehr eng. Wir haben aber Wege gefunden, die Partien zu gewinnen. Auch heute haben wir hart gekämpft und sind nach dem Rückstand ruhig geblieben. Unser Job ist aber noch nicht erledigt. Unser voller Fokus gilt nun der Finalserie.“

Ty Ronning (Stürmer Eisbären Berlin): „Was für eine unglaubliche Serie. Straubing hat nie aufgegeben. Wir wussten, dass es ein Kampf bis zur letzten Minute werden wird. Es war eine geschlossene Teamleistung unsererseits. Wir sind aber noch nicht fertig. Wir freuen uns aufs Finale. Gegen Bremerhaven wird es in der Endspielserie auf Kleinigkeiten ankommen.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 3:2 n. V. (0:0, 1:1, 1:1, 1:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Hildebrand (Stettmer; Quapp) – Melchiori, Schemitsch; Müller, Ellis (A); Geibel, Nowak; Hördler – Tiffels, Byron, Eder; Noebels, Boychuk, Pföderl; Bergmann, Wiederer, Ronning; Veilleux, Cormier (C), Heim – Trainer: Serge Aubin
Straubing Tigers: Miska (Bugl) – Brandt, Braun; Klein, Mattinen; Samuelsson, Daschner; Zimmermann – Connolly Samanski,,Lipon; Clarke, Zengerle, Sheehy; Fonstad, Scott, Tuomie; Schönberger, Brunnhuber, Lampl – Trainer: Tom Pokel

Tore
1:0 – 23:42 – Noebels (Pföderl, Nowak) – PP1
1:1 – 30:17 – Samuelsson (Daschner, Schönberger) – EQ
1:2 – 40:48 – Scott (Tuomie, Connolly) – EQ
2:2 – 41:29 – Eder (Nowak, Geibel) – EQ
3:2 – 67:00 – Ronning (Bergmann) – EQ
Strafen Eisbären Berlin: 9 (2, 7, 0, 0) Minuten – Straubing Tigers: 11 (2, 7, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter Martin Frano, Sean MacFarlane (Marius Wölzmüller, Andreas Hofer)
Zuschauer 13.192




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