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Berlin. (PM Eisbären / EM) Die Eisbären Berlin gewinnen am 24. Spieltag der PENNY DEL Saison 2021/22 gegen die Iserlohn Roosters. Die Berliner bezwingen... Eisbären gelingt ein nie gefährdeter 4:1-Heimsieg gegen zu harmlose Iserlohn Roosters

Hubert Labrie von den Iserlohn Roosters und Eric Mik von den Eisbären – © Marco Leipold/City-Press

Berlin. (PM Eisbären / EM) Die Eisbären Berlin gewinnen am 24. Spieltag der PENNY DEL Saison 2021/22 gegen die Iserlohn Roosters.

Die Berliner bezwingen die Sauerländer am Dienstagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 4:1.

Giovanni Fiore erzielte in der sechsten Spielminute die Führung für die Eisbären, die Frank Hördler (11.) vor der ersten Pause ausbaute. Im mittleren Spielabschnitt erhöhte Frans Nielsen (25.) für die Gastgeber auf 3:0. Nachdem Joe Whitney (27./PP1) in Überzahl für Iserlohn auf 1:3 verkürzte, sorgte Giovanni Fiore (28.) mit seinem zweiten Treffer des Abends für den alten Drei-Tore-Vorsprung und 4:1-Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, den 26. November. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Bietigheim Steelers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Iserlohn hat seinen ersten Einsatz erst wieder am kommenden Sonntag auf eigenem Eis gegen Bremerhaven.

Stimmen zum Spiel

Sven Ziegler, Stürmer Iserlohn Roosters bei MagentaSport: “Im letzten Drittel haben wir noch einmal alles nach vorne geworfen. Die vierzig Minuten davor waren für ein Auswärtsspiel in Berlin nicht gut genug. Wir waren nicht konstant genug, haben zu viele Fehler gemacht, haben Berlin zuviel in unserem eigenen Drittel spielen lassen und nach vorne zu wenig gemacht.”

Brad Tapper, Headcoach Iserlohn auf der Pressekonferenz: “Glückwunsch an Serge und Berlin zum Sieg. Wir waren zu weich, haben es Berlin dadurch zu einfach gemacht. Nach dem 3:1 haben wir wieder einen Turnover zugelassen. Unser ´Schläger-Management´ war nicht gut und es gab zu viele Scheibenverluste. Das Leadership auf dem Eis muss etwas besser werden. Die Details stimmten bei uns nicht. Wir fahren nun nach Hause und konzentrieren uns jetzt auf Bremerhaven am Sonntag.”

Cheftrainer Serge Aubin: „Meine Mannschaft hat heute solide gespielt. Unser Start ins Spiel hat mir gefallen. Alle haben direkt von Beginn an körperbetont und gut gespielt. Wir haben unser Spiel einfach gehalten. Auch im Mitteldrittel haben wir uns weiter an unserem Spielplan gehalten. Der Treffer zum 3:0 war sehr wichtig. In der Folge haben wir weiter alles gegeben. Mathias Niederberger war zur Stelle, wenn es darauf ankam.“

Giovanni Fiore, zweifacher Torschütze: “Unser Selbstvertrauen ist aktuell sehr groß. Wir haben mit viel Tempo gespielt und sind früh in den Forecheck gekommen. Wenn es uns dies gelingt, sind wir sehr dominant und spielbestimmend. Ich fühle mich aktuell sehr gut und das Zusammenspiel mit meiner Linie funktioniert gerade ausgezeichnet. Es freut mich, wenn ich meiner Mannschaft helfen kann, Spiele zu gewinnen.”

Kai Wissmann: „Das war heute ein verdienter Sieg. Die beiden Treffer im Startdrittel haben uns sehr gutgetan. Im mittleren Spielabschnitt hatte Iserlohn ein paar Chancen, da hat Mathias Niederberger aber sehr gut gehalten. Im Schlussdrittel haben wir die Partie solide zu Ende gespielt, auch wenn Iserlohn noch einige Möglichkeiten hatte. Seit der Länderspiel-Pause ist unser Forecheck deutlich besser geworden. Zudem haben wir unser Spiel in der neutralen Zone verbessert. Für unseren Gegner ist es jetzt schwieriger in unsere Zone zu kommen.“

Frans Nielsen bei Eisbären TV: “Es war heute für uns ein schweres Spiel. Wir sind bereits ersatzgeschwächt in diese Partie gegangen und mussten nach dem zweiten Drittel verletzungsbedingt auf weitere Mitspieler verzichten. Wir haben in den ersten beiden Dritteln gut gespielt, konnten die 4:1-Führung erkämpfen und haben einen Weg gefunden diese Partie zu gewinnen.”

Endergebnis
Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 4:1 (2:0, 2:1, 0:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Niederberger (Hungerecker) – Müller, Ellis (A); Jensen, Wissmann (A); Hördler (C), Després – Noebels, Boychuk, Pföderl; Fiore, Nielsen, White; Mik, Zengerle, Wiederer; Streu, Baßler – Trainer: Serge Aubin
Iserlohn Roosters: Weitzmann (ab 40. Minute: Jenike) – Ankert, McCrea; Labrie, O’Connor; Sezemsky, Acolatse; Rausch – Foucault, Adam, Schilkey; Alanov, Jentzsch, Ziegler; Whitney, Bailey, Aubin; Broda, Ewanyk, Riefers – Trainer: Brad Tapper

Tore
1:0 – 05:17 – Fiore (White, Zengerle) – EQ
2:0 – 10:11 – Hördler (White, Nielsen) – EQ
3:0 – 24:23 – Nielsen (Noebels, Pföderl) – EQ
3:1 – 26:06 – Whitney (Aubin, Foucault) – PP1
4:1 – 28:00 – Fiore (White) – EQ

Strafen
Eisbären Berlin: 8 (4, 4, 0) Minuten
Iserlohn Roosters: 12 (4, 8, 0) Minuten
Schiedsrichter Aleksander Polaczek, Marian Rohatsch (Maksim Cepik, Wayne Gerth)
Zuschauer 5.322

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