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Bonn. (PM MagentaSport) Was soll man von diesen Viertelfinals noch erwarten? „Mehr vom Selben“, wünscht sich MagentaSport-Experte Kai Hospelt. Genau das: 63 Tore nach... Eisbären beißen sich in die Serie zurück, Bergmann „verhöhnt“ Adler-Fans, provoziert Klopperei mit Gawanke – Fischtown siegt beim Pietta-Jubiläum in Ingolstadt

Lean Bergmann von den Eisbären Berlin feiert das Tor zum 2:3 – © City-Press

Bonn. (PM MagentaSport) Was soll man von diesen Viertelfinals noch erwarten? „Mehr vom Selben“, wünscht sich MagentaSport-Experte Kai Hospelt.

Genau das: 63 Tore nach 4 Partien bislang und Berlin gleicht in der Serie durch ein 4:2 in Mannheim aus. Der „Rüpel“ des Spiels: Lean Bergmann, dem erst die Berliner 3:2-Führung gelingt, dann provoziert er die Adler-Fans mit Gesten und geht dann noch in den „Infight“ mit Leon Gawanke. „Wenn man hier so unsere Fans verhöhnt, dann sollte man eine Reaktion erwarten“, erklärt Adler-„Polizist“ Gawanke die Aktion: „Dann habe ich kurz zu ihm was gesagt, dann hat er seine Handschuhe fallen lassen und es ging los.“

Berlins Jonas Müller sagt zur Leistungssteigerung gegenüber dem 1:7 und dem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand: „Mental sind wir so stark, dass wir uns da zurückkämpfen können, was wir auch die ganze Saison gezeigt haben.“

Der „Hauptrunden-Meister“ Bremerhaven muss in Ingolstadt in die Overtime, um die Führung in der Serie auf 2:0 auszubauen. Ingolstadts Daniel Pietta war vor dem 3:4 für sein 1.000 Spiel geehrt worden. Irgendwie war dem Jubilar Pietta die Ehrung vor der Partie nicht ganz recht. „Es ist halt ein unglücklicher Zeitpunkt fürs 1000. Spiel, aber natürlich ist man da irgendwo auch stolz drauf.“

Nachfolgend die Stimmen vom Mittwoch mit Spiel 2 aus den Viertelfinals übersendet durch MagentaSport.

Weiter geht es am Freitag mit Spiel 3 aus allen Viertelfinalserien als Einzelspiel oder in der Konferenz – live und exklusiv ab 19 Uhr bei MagentaSport.

Daniel Fischbuch von den Adler Mannheim und Ty Ronning von den Eisbären Berlin – © City-Press


Adler Mannheim – Eisbären Berlin 2:4
Die Eisbären Berlin drehen in 102 Sekunden das Spiel gegen die Adler Mannheim und bringen die Führung über die Zeit. Nach seinem 3:2 provoziert Berlins Lean Bergmann die über Adler-Fans unter den 13.3000 Zuschauern in der SAP Arena. Nach der Aktion flogen zwischen ihm und dem Mannheimer Leon Gawanke die Fäuste: „Wenn man hier so unsere Fans verhöhnt, dann sollte man eine Reaktion erwarten.“ Bergmann und die Berliner gleichen damit die Serie aus. Nach 2 Spielen steht es jetzt 1:1.

Mannheims Leon Gawanke: „Wir haben eigentlich wieder ein gutes Spiel gemacht. Am Ende fallen heute die Dinger bei den Eisbären rein. Letztes Spiel sind sie bei uns reingefallen. Jetzt steht’s 1:1, jetzt fangen wir von vorne an.“
Die Auseinandersetzung mit Lean Bergmann hat er als persönliche Aufgabe betrachtet: „Wenn man da so eine Aktion bringt zu unseren Fans zuhause, ich glaube das sieht keiner gerne. Dann habe ich kurz zu ihm was gesagt, dann hat er seine Handschuhe fallen lassen und es ging los. Er hätte man hinten was festmachen sollen, dann hätte ich ihn auch besser gegriffen bekommen. Wenn man hier so unsere Fans verhöhn, dann sollte man eine Reaktion erwarten.“

Berlins Jonas Müller: „Mental sind wir so stark, dass wir uns da zurück kämpfen können, was wir auch die ganze Saison gezeigt haben.“ Nach der Partie heute kann Müller sich gut auf Freitag einstellen: „Ich glaube mal, dass es ähnlich wie heute wird. Wir wussten von Anfang an, dass es gegen Mannheim nicht einfach wird. War klar, dass es kein 4:0 wird.“

Berlins Co-Trainer Craig Streu: „Wir waren wieder 2:0 hinten und auf der Bank haben wir gesagt: Weißt du in den Playoffs kommen Tore immer in Bündel. Wir haben einfach gespielt und plötzlich 3 Tore gemacht – genau, was wir gesagt haben.“

Rauferei zwischen Lean Bergmann von den Eisbären Berlin und Leon Gawanke von den Alder Mannheim – © City-Press


ERC Ingolstadt – Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:4 OT – (Stand Serie: 0:2)
Im 1000. Spiel von Daniel Pietta mussten sich die Ingolstädter erst in der Verlängerung den Fischtown Pinguins geschlagen geben. Obwohl der ERC bis zu Beginn des letzten Abschnitts mit 2 Toren führten, konnten sie diesen Sieg nicht über die Zeit bringen. Bremerhaven kämpfte sich besonders zum Anfang des letzten Drittels zurück. Der Hauptrundensieger führt nun in der Viertelfinal-Serie mit 2:0, und darf am Freitag zuhause ran.

Ingolstadts Trainer Mark French: „Du willst anderen Teams kein Leben einhauchen und wir haben das getan. in dem wir auf die Strafbank mussten. Sie haben ein effizientes Powerplay, wie wir in 52 Spielen gesehen haben. Wir haben ihnen die Möglichkeiten gegeben und erlaubt, ins Spiel zurückzukommen.“

Ingolstadts Daniel Pietta vor dem Spiel darüber, sein 1000. Spiel in den Playoffs absolvieren zu können: „Mit Sicherheit macht’s das besonders, aber es geht darum, das Spiel heute zu gewinnen. Es sind Playoffs. Es ist halt ein unglücklicher Zeitpunkt fürs 1000. Spiel, aber natürlich ist man da irgendwo auch stolz drauf.“
21 Jahre verbrachte Pietta bis jetzt in der DEL. Eine Sache hat sich aber dabei nie verändert: „Die Leidenschaft ist immer noch in mir und das macht mich glaube ich am meisten stolz, dass ich das bis heute immer noch habe.“

Bremerhavens Siegtorschütze Colt Adam Conrad: „Es beginnt bei den Anführern in der Kabine. Sie geben uns praktisch die Antworten und wir müssen ihnen einfach nur folgen, beim Gameplan bleiben und Arbeit reinstecken. Wenn wir genug Arbeit reinstecken, können wir alle schlagen.“

Daniel Pietta vom ERC Ingolstadt – © City-Press


Die DEL-Playoffs komplett live bei MagentaSport
Viertelfinal-Serie
Spiel 3
Freitag, 22.03.24
Ab 19 Uhr in der Konferenz und als Einzelspiel: Eisbären Berlin – Adler Mannheim, Fischtown Pinguins Bremerhaven – ERC Ingolstadt, Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München, Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings

Spiel 4
Sonntag, 24.03.24
Ab 13.45 Uhr: Adler Mannheim – Eisbären Berlin
Ab 14.45 Uhr: ERC Ingolstadt – Fischtown Pinguins Bremerhaven
Ab 16.15 Uhr: EHC Red Bull München – Grizzlys Wolfsburg
Ab 18.45 Uhr: Schwenninger Wild Wings – Straubing Tigeers

Spiel 5
Dienstag, 26.03.24
Ab 19 Uhr: Eisbären Berlin – Adler Mannheim, Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings

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