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Ulm. (PM Devils) Von den Islanders des EV Lindau wechselt Michael Wirz zur kommenden Bayernliga-Saison zu den Devils an die Donau. Der erst 20-Jährige,... Ein weiterer „junger Wilder“ für den Devils-Sturm: Michael Wirz verstärkt den Kader!

Michael Wirz – © Devils Media/PR

Ulm. (PM Devils) Von den Islanders des EV Lindau wechselt Michael Wirz zur kommenden Bayernliga-Saison zu den Devils an die Donau.

Der erst 20-Jährige, der in Ravensburg und Lindau seine Eishockey-Ausbildung durchlief, schließt sich damit seinem gleichaltrigen Kollegen Rodrigues an. Auch die Vita ähnelt sich, so durfte auch Wirz in der vergangenen Saison in 29 Spielen der Oberliga sein Können unter Beweis stellen. Nun will er im Devils-Trikot in der Bayernliga einen weiteren Entwicklungsschritt nehmen.

Michael Wirzist ein klassischer 2-Wege Stürmer, der die physische Komponente in unserem Spiel stärken soll“, fasst Trainer Robert „Bobby“ Linke zusammen. „Wenn er sich technisch weiterentwickelt, bin ich mir sicher, dass er auch in der Bayernliga eine gute Rolle spielen kann.“

Wie Michael seine Zukunft sieht, haben wir Ihn auch selbst gefragt:

Q: Michael, herzlich Willkommen bei den Devils! Was bewegte Dich zum Wechsel?
A: Danke, ich will mich sportlich weiterentwickeln und noch mehr Spielerfahrung im Seniorenbereich sammeln. Die Gespräche mit Bobby fand ich sehr gut, was auch ein ausschlaggebender Punkt für mich war.

Q: Wie gehst Du in die Saison – wie willst Du die von Bobby erwähnte technische Weiterentwicklung stemmen?
A: Mit sehr positiven Erwartungen! Trotz unserer sehr jungen Mannschaft bin ich der Meinung, dass wir als Team sehr viel erreichen können – ich persönlich werde mein Bestes geben, mich auch technisch weiter zu entwickeln und mit viel Spielerfahrung einen großen Schritt im Seniorenbereich zu machen.

Q: In Kürze geht es endlich wieder auf’s Eis. Sehnlichst erwartet oder liegt Dir das Trocken-Training im Sommer auch sehr?
A: Natürlich kann ich es kaum erwarten mit der ganzen Mannschaft auf dem Eis zu stehen und mit den Jungs in die Saison zu starten. Ich finde aber die Sommerpause, in der man selbst viel individuell an sich arbeiten kann, auch sehr wichtig, um Schwächen entgegen zu wirken.

Q: Spieler sind oft sehr eigen in Ihren Spielvorbereitungen. Hast Du auch eine besondere Routine oder eine spezielle „Macke“?
A: Ich habe keine besondere Routine vor einem Spiel – aber ich tape meinen Schläger ab dem Zeitpunkt eines Siegs bis zur nächsten Niederlage nicht mehr.

Q: Wenn es das gibt: welcher Eishockey-Spieler ist so etwas wie Dein sportliches Vorbild?
A: Kein bekanntes großes Vorbild aus dem Eishockey. Durch meine Cousins bin ich auf‘s Eishockey gekommen – deshalb schaue ich gerne zu Ihnen auf.
Danke für Deine Zeit, Michael.

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