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Kempten. (PM ESC) Stocksauer auf die ersten 30 Minuten seiner Mannschaft war Trainer Sven Curmann nach dem schwer umkämpften Sieg in Schweinfurt. Mit dem... Ein ganz hartes Stück Arbeit für den ESC Kempten

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Kempten. (PM ESC) Stocksauer auf die ersten 30 Minuten seiner Mannschaft war Trainer Sven Curmann nach dem schwer umkämpften Sieg in Schweinfurt.

Mit dem 3:1 Rückstand nach der ersten Hälfte des Spiels war seine Mannschaft noch gut bedient so der Coach. Wir arbeiten im Moment kein Eishockey sondern wollen es zaubern und das können wir nicht. Wir nehmen uns vor Dinge richtig zu machen und einfaches Hockey zu spielen, aber es gelingt uns im Moment nicht. Zufrieden war er dann mit der Moral seiner Truppe das Spiel im letzten Drittel noch zu drehen und den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Zur Hilfe kam den Allgäuern dabei auch, und da waren sich beide Trainer einig, die dünne Personaldecke der Schweinfurter. Mit ohnehin nur 4 Verteidigern gestartet musste im letzten Drittel noch ein weiterer verletzt in der Kabine bleiben. Mit zwei Reihen versuchten sich die Unterfranken über die Zeit zu retten, zollten dem aber Tribut und mussten sich den zum Ende konditionell überlegenen Sharks geschlagen geben.

Mit auch nur drei Reihen machten sich die Sharks auf den langen Weg nach Schweinfurt. Sowohl Nikolai Streif, Lucas Spindler wie auch Filip Kokoska laborieren noch an Verletzungen aus dem alten Jahr und mussten zusätzlich zu den Langzeitverletzten aussetzen.

Das Spiel begann flott und bereits in der zweiten Spielminute zappelte die Scheibe zum ersten Treffer 2024 im Schweinfurter Netz. Phillip Zeiske brachte seine Farben früh in Front. Doch nur kurz darauf der Ausgleich der Hausherren durch einen verdeckten Schuss. Schweinfurt nun absolut auf Augenhöhe, Kempten tat sich schwer im Spielaufbau. Innerhalb von nur 13 Sekunden kippte die Partie dann komplett durch einen Doppelschlag der Mighty Dogs. Curmann nahm daraufhin eine Auszeit um sein Team wieder in die Spur zu bringen. Zumindest brachte er wieder Ruhe ins Spiel seiner Mannschaft, das erste Drittel gehörte trotzdem klar den Hausherren, die Führung war hochverdient. In der Pause gab es wohl eine deutliche Ansage, Kempten jetzt agiler und schneller auf den Beinen. Chancen gab es aber trotzdem auf beiden Seiten und es dauerte bis drei Minuten vor der zweiten Pause bis etwas zählbares heraussprang. Kempten in Überzahl und Daniel Rau hämmerte die Scheibe an den Pfosten. Das Spielgerät kam unmittelbar wieder zu ihm zurück und er zog erneut ab. Diesmal konnte Roßberg im Tor nur abprallen lassen, Timo Schirrmacher brauchte den Abpraller nur noch im leeren Tor zu versenken. Im letzten Drittel ging es dann fast nur noch in Richtung Gästegehäuse. Zum Matchwinner wurde Maximilian Schäffler der unmittelbar nach dem Ausgleich auch den Siegtreffer für sein Team erzielte.

Statistik:

ERV Schweinfurt: – ESC Kempten 3:4 (3:1,0:1,0:2)

Tore:
0:1 Zeiske (Mitchell,Limböck)(2.),
1:1 Herzog (Klughardt,Grüner)(4.),
2:1 Münzberg (Marquardt)(14.),
3:1 Cermak (Hood,Fischer)(15.),
3:2 Schirrmacher (Rau,Zelenka)(37.),
3:3 Schäffler (Seider,Oppenberger)(50.),
3:4 Schäffler (Oppenberger,Limböck)(52.).

Strafminuten:
ERV Schweinfurt: 6
ESC Kempten: 8

Beste Spieler:
ERV Schweinfurt: –
ESC Kempten: –

Zuschauer: 486





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