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Köln. (MR) Das dritte Duell dieser Saison konnten die Kölner Haie 2:1 für sich entscheiden und Straubing punktlos nach Hause schicken. Beide Torhüter zeigten... Ein Duell mit Playoff-Charakter zwischen den Kölner Haien und den Straubing Tigers
Schulter an Schulter - Mark Olver und Cody Lampl – © Sportfoto-Sale (DR)

Schulter an Schulter – Mark Olver und Cody Lampl – © Sportfoto-Sale (DR)

Köln. (MR) Das dritte Duell dieser Saison konnten die Kölner Haie 2:1 für sich entscheiden und Straubing punktlos nach Hause schicken. Beide Torhüter zeigten sich in Topform und wurden von Uwe Krupp als beste Spieler herausgestellt.

Fulminant startete das Spiel, gleich im ersten Wechsel zimmerten die Haie die Scheibe gleich zwei Male knapp neben das Tor. Ein temporeicher Gegenstoss von St. Denis – noch immer in der ersten Minute – konnte von Sennhenn nur regelwidrig kurz vor dem Abschluss gestoppt werden. Den fälligen Penalty fing aber Pantkowski souverän. Es ging hin und her, zwischenzeitlich mal mit mehr Anteilen für die Gäste, dann wieder konnten die Haie sich festsetzen. Lampl ließ Oblinger an der blauen Linie der Straubinger hart aussteigen und durfte dafür 2 Minuten auf das Sünderbänkchen, während Oblinger das Knie kühlen ließ. Es dauerte, bis die Hausherren in die Aufstellung kamen. Dann aber verlängerte Bast einen eigentlich nicht gefährlich aussehenden Schuss von McIntyre an Bugl vorbei in die Maschen (18.). Dass Tiger Lampl seinen Helm hinter dem eigenen Tor verlor, als Oblinger an ihm vorbeigegangen war, war bestimmt nur Zufall. Dynamisch ging es auch im zweiten Durchgang weiter, Chancen hüben wie drüben und viel Arbeit für die jungen Torsteher an beiden Enden. Zwischendurch wurde es etwas ruppiger, dass zwei Male mehr Platz auf dem Eis war, weil gleich beide Kontrahenten vom Eis gestellt worden waren. Ein Treffer wollte aber nicht fallen, sodass es mit der knappen 1:0 Führung zum zweiten Mal in die Kabinen ging.

Wem gelingt wann der Lucky Punch?

Früh im Schlussabschnitt kassierte Sennhenn eine Strafe, welche die Tigers eiskalt schnell bestraften (Brandt, 42.). Zügig und druckvoll versuchten beide Teams, noch in der regulären Spielzeit zum zweiten und wahrscheinlich entscheidenden Treffer zu kommen. Die Unparteiischen pfiffen jetzt etwas öfter, besonders gegen Köln. Doch zur Drittelmitte traf es auch einen Niederbayern. Erneut verteidigten die Gäste die Unterzahl, ließen die Domstädter nicht in die Aufstellung kommen. Als es endlich klappte, stellten die Haie den Screen vor Bugl auf, und der Schuss von Bailen fand den Weg in die Maschen (53.). Am Ende zog Gästecoach Tom Pokel den Goalie für den sechsten Feldspieler. Die Haie befreiten mehrfach zum Icing, dann war die Zeit heruntergelaufen. Die 3 Punkte blieben beim 2:1 Sieg in Köln.

Trainerstimmen zum Spiel





Es spielten:
KEC
– 30 Mirko Pantkowski – 17 Jan Luca Sennhenn, 57 Brady Austin – 13 Nick Baptiste, 16 Jason Bast, 26 David McIntyre; 7 Nick Bailen, 18 Ryan Stanton – 36 Andreas Thuresson, 9 Maximilian Kammerer, 15 Louis-Marc Aubry; 67 Stanislav Dietz, 91 Moritz Müller – 42 Luis Üffing, 21 Mark Olver, 10 Jon Matsumoto; 22 Maximilian Götzl – 50 Alexander Oblinger, 55 Carter Proft, 24 Zach Sill
STR – 1 Florian Bugl – 92 Marcel Brandt, 9 Stephan Daschner – 7 Tayler Leier, 74 Travis St. Denis, 89 Mark Zengerle; 13 Mario Zimmermann, 32 Cody Lampl – 6 Parker Tuomie, 88 JC Lipon, 90 Luke Adam; 71 Trenton Bourque, 34 Benedikt Kohl – 8 Joshua Samanski, 91 Jason Akeson, 77 Travis Turnbull; 98 Bastian Eckl – 27 Sandro Schönberger, 10 Garrett Festerling, 19 Tim Brunnhuber

Die Tore erzielten:

1:0 (17:25) Bast (McIntyre, Matsumoto) PP1
1:1 (41:04) Brandt (Zengerle, Turnbull) PP1
2:1 (52:54) Bailen (Sill) PP1

Schiedsrichter: 7 Marian Rohatsch, 20 Andris Ansons (42 David Tanko, 54 JP Priebsch)

Strafen: KEC – 10 Min.; STR – 10 Min.

Zuschauer: 16.472

Fotostrecke zum Spiel

Kölner Haie - Straubing Tigers
© by Eishockey-Magazin / Sportfoto-Sale / D. Ross 2022
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Michaela-Ross

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