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Düsseldorf. (PM DEG) Die Länderspielpause ist vorbei, die DEG-Nationalspieler sind mit dem Titel des Deutschland Cups zurück in Düsseldorf. Dort steht am Freitag, 17.... Düsseldorfer EG will gut aus der Pause kommen – Brendan O’Donnell nach mehr als einem Jahr vor seinem DEL-Comeback

Brendan O’Donnell – © Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Die Länderspielpause ist vorbei, die DEG-Nationalspieler sind mit dem Titel des Deutschland Cups zurück in Düsseldorf.

Dort steht am Freitag, 17. November (19.30 Uhr) ein wichtiges Duell an. Denn dann sind die Iserlohn Roosters zu Gast im PSD BANK DOME. Am Sonntag, 19. November (16.30 Uhr), reisen die Rot-Gelben zum Pulverturm nach Straubing.

Sechs Punkte aus den vergangenen drei Spielen, ein oder zwei Zähler mehr wären sogar verdient gewesen. Der Trend der Rot-Gelben zeigt zuletzt wieder in die richtige Richtung. Das gilt es auch am Wochenende zu beweisen. Freitag steht mit dem Duell gegen den Tabellenletzten aus Iserlohn eine ganz wichtige Begegnung auf dem Programm. Die DEG hat aktuell fünf Punkte Vorsprung auf das Team aus dem Sauerland, im direkten Duell könnten es acht werden. Die Roosters hingegen werden unbedingt den Anschluss herstellen wollen. Dafür müssen die Iserlohner an ihrer Achillessehne arbeiten: der Defensive. Bittere 88 Gegentreffer hat das Team bereits einstecken müssen, die Rot-Gelben stehen “erst” bei 55. Das einzige Duell bislang konnten die Düsseldorfer bei den Sauerländern mit 2:1 n.V. gewinnen. Sportdirektor Niki Mondt: “Wir wollen natürlich den positiven Trend aus den Spielen vor der Pause in den kommenden Begegnungen fortsetzen und bestätigen.”

Am Sonntag wird es dann zumindest auf dem Papier deutlich schwieriger. Bei den Straubing Tigers konnte die DEG seit April 2021 keinen Sieg mehr einfahren, verlor zudem die vergangenen sieben Duelle in Folge. Damit nicht genug. Die Bayern blicken auf eine starke Saison, stehen aktuell auf Rang 3, punktgleich mit dem Tabellenzweiten. Prunkstück ist die Abwehr. Lediglich 40 Gegentore gab es für die Tigers bis dato – ligaweit knapp Platz 2, hinter Tabellenführer Berlin (37). Zudem sind die Tiers das zweitbeste Unterzahlspiel (92,06 %). Dann wäre da noch der Faktor Heimvorteil. Der Pulverturm gleich traditionell einer kleinen Festung. Derzeit haben die Straubinger eine Siegesserie von vier Spielen im eigenen Stadion, verloren nur eines von neun Auftritten vor heimischer Kulisse. Sportdirektor Niki Mondt: “Das wird ein schwieriges Spiel am Sonntag in Straubing, keine Frage. Aber wir haben schon im ersten Aufeinandertreffen gezeigt, dass wir dort etwas mitnehmen können.”

Personell gibt es Grund zur Freude bei den Rot-Gelben. Brendan O’Donnell wird nach langer Pause sein Comeback für die Düsseldorfer geben. Es wird sein erstes DEL-Spiel seit mehr als einem Jahr sein. Außerdem wird Bennet Roßmy, der sicherheitshalber auf den Deutschland Cup verzichtet hatte, für die DEG aufs Eis gehen. Victor Svensson und Luke Green sind zwar auf einem guten Weg, für das Wochenende reicht es voraussichtlich aber noch nicht.






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