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Düsseldorf. (PM DEG) Ein Sieg aus den vergangenen fünf Partien: Dies ist die Bilanz der Düsseldorfer EG seit der Corona-Pause Ende Oktober. Am kommenden... Düsseldorfer EG will dem Abwärtstrend entgegenwirken

Düsseldorfs Trainer Harold Kreis – © ISPFD
Foto: ISPFD

Düsseldorf. (PM DEG) Ein Sieg aus den vergangenen fünf Partien: Dies ist die Bilanz der Düsseldorfer EG seit der Corona-Pause Ende Oktober.

Am kommenden Wochenende wird es nun besonders wichtig, diesem Trend entgegenzuwirken. Die erste Chance gibt es am Freitag, 26. November, (19.30 Uhr) gegen den ERC Ingolstadt im PSD BANK DOME. Am folgenden Sonntag, 28. November, (16.30 Uhr) kommt es zum zweiten kleinen Derby bei den Krefeld Pinguinen.

Bei der Düsseldorfer EG läuft vieles nicht mehr so einfach zusammen wie noch vor einigen Wochen. Gerade mit Blick auf die vergangenen drei Partien. Während die Grizzlys in Wolfsburg den Sieg durchaus verdient hatten, war für die DEG vor allem gegen Schwenningen und Straubing mehr drin. Jeweils das erste Drittel kostete die Rot-Gelben Punkte. Die enge Personaldecke machte sich bei den Düsseldorfern deutlich bemerkbar, viele Ungenauigkeiten schlichen sich ins Spiel.

Dieser kleine Negativtrend soll ausgerechnet im Spiel gegen einen berüchtigten Angstgegner zu Ende gehen: den ERC Ingolstadt. Die Bayern haben den Düsseldorfern in dieser Spielzeit bereits eine herbe Niederlage zugefügt. Bei der Partie in Ingolstadt führte die DEG lange deutlich mit 4:1, verlor schlussendlich aber noch mit 4:5 n.V. Wie in besagtem Spiel kämpften sich die Panther nach schwachem Saisonstart auch in die laufende Spielzeit zurück, derzeit belegen sie Platz sechs.

Die Nachbarn aus Krefeld haben sich nach katastrophalem Ligastart (acht von zehn Partien gingen verloren) inzwischen wieder stabilisiert. So gab es im November bereits deutliche Siege gegen Berlin und Ingolstadt. Problemzone der Schwarz-Gelben ist die Offensive. 55 Tore in 22 Partien gehören zum unteren Ligadrittel. Dafür machten sie mit Oleg Shilin im Tor einen echten Glücksgriff. Der Goalie hat eine starke Fangquote von 92,80 Prozent und verlängerte kürzlich seinen Vertrag. Das bislang einzige Aufeinandertreffen der Eiszeit gewann die DEG zum Saisonauftakt mit 6:4 in Krefeld. Damals kämpften sich die eigentlich schon geschlagenen Pinguine nochmal heran.

Beim Personal hat sich bei der DEG leider nichts verändert. Bernhard Ebner und Jerry D´Amigo fallen weiter aus. Victor Svensson ist nach Infekt leider ebenfalls noch nicht wieder einsatzbereit. Dazu kommen noch die langfristigen Ausfälle Mike Fischer und Jakob Mayenschein.

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