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Düsseldorf. (MR) 1.200 mit Sonderzug und Bussen angereiste Fans der Schwenninger Wild Wings hatten trotzdem ihren Spaß beim 1:2 ihrer Mannschaft in Düsseldorf. Erneut... Düsseldorfer EG verteilt Weihnachtsgeschenke nur an die Fans
Choreographie 80 Jahre DEG - © by Eishockey-Magazin (DR)

Choreographie 80 Jahre DEG – © by Eishockey-Magazin (DR)

Düsseldorf. (MR) 1.200 mit Sonderzug und Bussen angereiste Fans der Schwenninger Wild Wings hatten trotzdem ihren Spaß beim 1:2 ihrer Mannschaft in Düsseldorf. Erneut war der Oberrang hinter dem Gäste-Tor für die Sonderzugfahrer geöffnet.

Vor dem Spiel wurde die Aufmerksamkeit allerdings auf die Stehplatztribüne hinter dem anderen Tor gelenkt, wurde doch hier eine große Choreo zum Thema 80 Jahre DEG beim Einlauf hochgezogen. Die 8.628 Zuschauer sahen dann eine zügige Partie, die trotz vieler Torchancen der Gastgeber zunächst torlos blieb. Doch mit Beginn des mittleren Abschnittes war Schwenningens Schlussmann Joseph MacDonald erstmalig geschlagen (22. Min.). Zwei Strafzeiten hatten die Rheinländer bis zur Spielmitte zu überstehen, doch trotz einiger Gefahr von Sascha Goc, den Topscorern Will Acton, Damien Fleury oder Ex-DEG’ler Ashton Rome war Bobby Goepfert im Kasten nicht zu überwinden. Das gelang jedoch wenig später bei 5 gegen 5 und miserabler Rückwärtsbewegung der Düsseldorfer, der Rebound fiel in Andreé Hults Kelle, der die freie Ecke dankend nutzte (32.). Man hatte den Eindruck, dass die Hausherren ein wenig ins Schwimmen gerieten, und Daniel Schmölz hatte für die Schwarzwälder eigentlich die Führung auf der Kelle. Den direkten Gegenzug verzögerte Chris Minard, und die Welt war für die heimischen Fans wieder in Ordnung, als es zum zweiten Seitenwechsel ging.

Zwar liefen die Landeshauptstädter auch im Schlussabschnitt mehrere Male in Konter, wenn die wilden Schwäne die Verteidiger überflogen – hier oft und schnell Fleury oder auch Philipp Schlager mit wehender Mähne, auch wenn die weiß-grauen Trikots der Gäste nicht sehr kleidsam waren und die Spieler wie gestopfte Weihnachtsgänse aussehen ließen, doch näher als an den Pfosten oder die Latte kamen sie nicht mehr.

Die DEG festigt damit am zweiten Weihnachtstag den zweiten Tabellenplatz, ehe es zum Jahresende zu zwei Auswärtsspielen in Folge geht. Schwenningen pausiert zunächst am Montag, ehe die Schwäne zum Jahreswechsel Besuch von Haien bekommen.

Michaela-Ross

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