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Dresdner Abwärtstrend setzt sich fort: Eislöwen unterliegen gegen Ravensburg deutlich

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Trainer Niklas Sundblad. - © ISPFD
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Trainer Niklas Sundblad.
– © ISPFD

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen unterliegen gegen die Ravensburg Towerstars im letzten Heimspiel der Hauptrunde mit 1:6 (0:1/0:1/1:4).

Das Team von Headcoach Niklas Sundblad kassiert damit am vorletzten Spieltag vor den Playoffs die fünfte Pleite in Serie.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste aus Schwaben, agierten strukturierter und stellten die Eislöwen immer wieder vor Probleme, ohne jedoch zwingend zu werden. Die Hausherren stabilisierten sich dann in ihrer ersten Überzahl-Gelegenheit, als Andres einen LeBlanc-Querpass nicht über die Linie drücken konnte (9.). Doch die Führung markierten dann die Gäste: Mühlbauer ließ aus den Birken im Eislöwen-Tor mit einem platzierten Schuss in den langen Winkel keine Abwehrchance (12.). Dennoch blieben anschließend die Sundblad-Schützlinge aktiver, doch Postel, Yogan und Karlsson vermochten ihre Chancen allesamt nicht zu nutzen. So ging es mit einem 0:1 das erste Mal in die Kabinen.

An das Auftaktdrittel konnten die Hausherren dann im Mittelabschnitt anknüpfen und spielten weiterhin mit viel Zug in Richtung Tor, Gorcik scheiterte allerdings mit dem Bauerntrick-Versuch (23.). Doch auch die folgenden Möglichkeiten blieben ungenutzt – beispielhaft die zweite Gelegenheit in Überzahl. Und so war es dann Dietz, der mit einem platzierten Schuss gegen aus den Birken auf 0:2 erhöhte (32.). So blieb es auch nach 40 Minuten dabei, dass die Dresdner mehr von der Partie hatten, aber vor dem Kasten von Ilya Sharipov nicht zwingend genug agierten. Wie schon in den letzten Spielen taten sich die Landeshauptstädter vor dem gegnerischen Tor extrem schwer.


Die Hoffnungen auf eine Aufholjagd wurden durch die Puzzlestädter im Schlussabschnitt früh zunichte gemacht: mit drei Treffern in knapp zweieinhalb Minuten zogen die Schwaben auf 0:5 davon. Zuerst drückte Nijenhuis den Puck aus der Nahdistanz über die Torlinie (42.), ehe Czarnik eine Zwei-auf-Eins-Situation unter das Tordach vollendete (43.). Kurz darauf zog Pfaffengut von der blauen Linie ab und überwand aus den Birken erneut (44.). Der Arbeitstag vom Eislöwen-Goalie war anschließend beendet, er wurde durch den jungen Paul Stocker ersetzt. Dieser musste allerdings auch noch einmal hinter sich greifen, als Sarto im Fallen einen Rebound verwertete (59.). Zuvor konnte Dane Fox verkürzen – nach starkem Zuspiel von Eislöwen-Kapitän Travis Turnbull vollendete der Goldhelm ins kurze Eck. Doch am deutlichen Endstand von 1:6 änderte dieser Treffer nichts mehr.

„Am Ende haben wir nicht unser bestes Spiel geliefert und verdient verloren. Ravensburg war in allen Belangen besser und wir haben unsere Torchancen nicht genutzt. So können wir dann dieses Spiel auch nicht gewinnen. Nun gilt es, den Fokus auf das letzte Spiel der Hauptrunde am Sonntag in Landshut zu setzen,“ resümierte Eislöwen-Chefcoach Niklas Sundblad nach der Partie.
Am Sonntag sind die Eislöwen um 17 Uhr in Landshut gefordert, ehe dann das nächste Heimspiel am 12. März ansteht. Dann geht es für die Dresdner mit dem ersten Spiel des Playoff-Viertelfinales weiter, der Gegner der Best-of-Seven-Serie steht noch nicht fest.

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