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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse gewonnen. Mit 4:0 setzten sich die Blau-Weißen am Sonntagabend vor ausverkauftem... Dresden: Deutlicher Derbysieg gegen Weißwasser

Dresdens Trainer Andreas Brockmann – © Sportfoto-Sale (RS)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse gewonnen.

Mit 4:0 setzten sich die Blau-Weißen am Sonntagabend vor ausverkauftem Haus gegen die Weißwasseraner durch.

Die Eislöwen starteten druckvoller in die Partie, kamen nach wenigen Minuten durch David Rundqvist zur ersten Chance. Der Schwede scheiterte aber am Füchse-Keeper Nikita Quapp. Die Dresdner blieben auf dem Gaspedal, versäumten aber zunächst den Führungstreffer zu erzielen. In der 9. Minute war es aber soweit. Johan Porsberger konnte Quapp überwinden und das 1:0 erzielen. Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann blieb die spielbestimmende Mannschaft, es blieb aber beim 1:0.

Im zweiten Drittel bauten die Dresdner weiter Druck auf das Tor von Quapp auf. Der zweite Treffer sollte aber noch nicht fallen. Stattdessen wurde es ruppiger auf dem Eis, was die Schiedsrichter mit Strafen ahndeten. Aber auch bei einer Drei gegen Fünf Unterzahl ließen die Eislöwen nichts anbrennen.

Im Schlussabschnitt sahen die 4.412 Zuschauer weiter eine spielbestimmende Dresdner Mannschaft, die sich in der 47. Minute durch das 2:0 von Vladislav Filin belohnte. In doppelter Überzahl konnte David Rundqvist in der 52. Minute auf 3:0 erhöhen und damit die Weichen noch deutlicher auf Sieg stellen. Mit einem Unterzahltor sorgte Tom Knobloch drei Minuten vor Schluss für den 4:0-Endstand.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war schön heute vor ausverkauftem Haus diesen Sieg für die Fans einzufahren. Wir haben sehr druckvoll und kontrolliert gespielt. Das 1:0 fiel zum richtigen Zeitpunkt. Im Powerplay hat uns aber noch das Selbstvertrauen gefehlt. Wir haben aber über die kompletten 60 Minuten nur wenig zugelassen und uns dann das 2:0 mit einem einfachen Tor gut erarbeitet. Das Spiel ist dann offener geworden, weil Weißwasser offensiver werden musste. Den Platz haben wir genutzt und das 3:0 bei Fünf gegen Drei erzielt. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung. Wir haben auch die letzten Spiele nicht schlecht gespielt, heute haben wir uns aber belohnt. Das freut mich für die Mannschaft und natürlich auch für Janick Schwendener, dass er den Shutout bekommen hat.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, 13.01. mit dem Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren um 19:30 Uhr.





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