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Düsseldorf. (PM DEG) Für die Düsseldorfer EG gibt es weiter keine Zeit zum Verschnaufen. In den nächsten sechs Tagen stehen drei weitere Partien an.... Drei Spiele in sechs Tagen: DEG trifft auf Straubing, Berlin und Mannheim

© Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Für die Düsseldorfer EG gibt es weiter keine Zeit zum Verschnaufen.

In den nächsten sechs Tagen stehen drei weitere Partien an. Los geht es am Mittwoch, 4. Januar (19.30 Uhr), gegen die Straubing Tigers. Zwei Tage später, 6. Januar (19.30 Uhr), kommen die Eisbären aus Berlin in den PSD BANK DOME. Am Sonntag, 8. Januar (14 Uhr), reist die DEG dann zu ihrem zweiten Auswärtsspiel bei den Adler Mannheim.

Die Rot-Gelben schauen nach wie vor auf eine gute Bilanz in den vergangenen Wochen zurück: sieben Siege aus neun Partien. Trotzdem tut die 2:5-Derbyniederlage in Köln gegen die Haie natürlich weh. Am Montag fehlte in allen Bereichen einfach ein bisschen, aber auch schlechte Tage darf es in so einem Marathonprogramm einfach mal geben. Der Blick richtet sich weiter nach vorne.

Da warten die Straubing Tigers. Die DEG-Spiele gegen die Bayern glichen in dieser Saison eher einer Nachmittags-Gerichtsshow im Fernsehen – sie taten beim Zuschauen weh. Beide Partien dominierten die Tigers, gewannen jeweils mit 4:1. Allgemein warten unsere Jungs seit vier Spielen auf einen Erfolg gegen Straubing. Die Bayern dürfen durchaus zufrieden mit ihrer bisherigen Saison sein, denn sie stehen vor der DEG auf Rang 5. Das liegt unter anderem am brandgefährlichen Powerplay. Starke 26,55 Prozent aller Überzahlspiele nutzen die Tigers aus, doppelt so viel wie die DEG (13,59 %).

Am Freitag kommt es dann zum Duell mit dem Deutschen Meister. Die Berliner spielen eine absolut gebrauchte Saison. Platz 13 nach 36 Partien, satte 44 Punkte Rückstand zur Tabellenspitze und vier Niederlagen aus den vergangenen fünf Spielen. Das große Problem der Hauptstädter ist die Defensive. 116 Gegentore bedeuten Platz 13, die DEG steht im Vergleich bei “nur” 89. Trotzdem werden die Rot-Gelben die Eisbären nicht unterschätzen. Beide Partien in Berlin gingen schließlich verloren (2:5 und 2: 3 n.P.), Ende Oktober gab es zumindest einen 4:2-Heimsieg im PSD BANK DOME.

Der nächste Kracher folgt am Sonntag. Dann reist das Team von Roger Hansson zu den Adler Mannheim. Gegen die Quadratstädter läuft es in dieser Spielzeit bislang ausgesprochen gut. Vor wenigen Wochen erkämpften sich die Rot-Gelben einen 1:0-Sieg im eigenen Stadion, zuvor gab es einen deutlichen 4:1-Erfolg bei den Adlern. Trotzdem werden die Mannheimer nicht mit gesenkten Schultern in die Partie gehen. Platz drei heißt es für den Mitfavoriten auf den Meistertitel nach 35 Spielen, nur die Tordifferenz trennt das Team von Rang zwei. Mit 83 Gegentoren stellen die Adler zudem die beste Defensive der Liga (gemeinsam mit Ingolstadt und München).

Das Personal bleibt im Vergleich zum Duell mit Köln gleich. Tobi Eder hat sich nicht verletzt und wird auflaufen.





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