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Limburg. (PM EGDL) Dieser Dreierpack hat es in sich – und ausgerechnet jetzt fallen wichtige Leistungsträger aus: Die EG Diez-Limburg misst sich in den... Drei Mal Außenseiter: Rockets treffen auf die Top 3

Marius Riedel – © DEL2 Media/PR

Limburg. (PM EGDL) Dieser Dreierpack hat es in sich – und ausgerechnet jetzt fallen wichtige Leistungsträger aus: Die EG Diez-Limburg misst sich in den kommenden fünf Tagen mit den drei Topteams der Liga: Am heutigen Freitag kommen die Saale Bulls aus Halle an den Heckenweg (3., Spielbeginn 20 Uhr), am Sonntag ist man zu Gast bei den Tilburg Trappers (2., 17 Uhr), am Dienstag dann bei den Scorpions in Hannover (1., 20 Uhr).

Vor dem Wochenende galt es für die Rockets zunächst einmal die überraschend deutliche 0:7-Niederlage bei den Piranhas in Rostock am Dienstagabend aufzuarbeiten. „Ich glaube auf keinen Fall, dass wir sieben Tore schlechter waren, auch wenn die Niederlage natürlich verdient war“, sagt Rockets-Cheftrainer Marius Riedel. „Rostock hat das clever gemacht, uns ein paar Mal ausgekontert. Das konnten wir nicht verhindern, obwohl wir wussten, dass sie so spielen werden.“

Riedel hatte im ersten Drittel seine Mannschaft mindestens auf Augenhöhe gesehen. „Vielleicht waren wir sogar ein bisschen besser, waren mehr in der offensiven Zone, liegen aber da schon 0:2 hinten. Danach passieren individuelle Fehler, für die ich keinem einen Vorwurf mache. Und in doppelter Unterzahl bekommst du eben auch mal ein Gegentor. Für mich war wichtig, dass wir nie aufgehört haben zu arbeiten und zu kämpfen. 0:7 hört sich krass an, aber für mich war das am Dienstagabend kein Beinbruch.“

Umso wichtiger wird es für die Mannschaft nun aber sein, eine Reaktion zu zeigen. Diese darf gleichwohl nicht mit der Erwartung verbunden sein, dass es in den kommenden fünf Tagen Punkte regnen wird. Wichtige Leistungsträger sind angeschlagen oder verletzt, hinter so manchem Einsatz steht noch ein großes Fragezeichen. „Natürlich werden wir einen Qualitätsverlust haben, wenn diese Spieler wirklich ausfallen. Aber wir haben einen großen Kader und krempeln die Ärmel hoch.“ Sollte der Kanadier Cheyne Matheson wie am Dienstag in Rostock ausfallen, wird für ihn der Amerikaner Jeff Fearing, der seit einigen Wochen zum Team gehört und mit der Mannschaft trainiert, zum Einsatz kommen.

„Wir sind Außenseiter, aber wir haben schon gezeigt, was möglich ist, wenn wir hart arbeiten und Gas geben“, sagt Riedel. „Egal, wer da auf dem Eis steht: Ich möchte sehen, dass die Jungs Vollgas geben, mutig sind und attackieren. Und dann schauen wir mal, was in den Spielen für uns möglich ist.“

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