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DNL startete in die Runde der Top-Division

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Pascal Laue prüft Bartholomäus Oswald - © Sportfoto-Sale (DR)
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Krefeld. (MR) Die Top-Division der DNL startete an diesem Wochenende in ihre Hauptrunde, nachdem bis zum vergangenen Wochenende in den Findungsrunden noch um die Gruppeneinteilung gespielt worden war. In der Top-Division treten die Teams aus Mannheim, Köln, Krefeld, Ingolstadt, Landshut, Berlin, Dresden und Iserlohn an.

Der KEV ’81 begrüßte den ERC Ingolstadt in der Rheinlandhalle. Beide Teams waren bereits am ersten Spieltag der Saison aufeinander getroffen und hatten sich daher bereits kennengelernt – hier gingen alle Punkte an die Schanzer. Kurzfristig war am Samstag der Start um 30 Min. vorgezogen worden, und genauso eilig hatte es Krefeld mit dem ersten Treffer: hier waren gerade einmal 29 Sekunden vergangen (Maximilian Wrede). Wenig geschockt zeigten sich die Oberbayern, die ebenso zügig immer wieder vor dem Tor auftauchten wie die Hausherren. Mats Geppert nutzte einen Rebound, um den 1:1 Ausgleich herzustellen (9.). Es ging zügig hin und her mit wechselnden Druckphasen und wenig Strafzeiten. Und die beiden Torhüter Ole Blumenkamp (KEV) und Bartholomäus Oswald (ERCI) zeigten sich als sicherer Rückhalt. Erst in der 34. Spielminute kam ein weiterer Treffer auf die Uhr: Geppert lupfte die Scheibe über Blumenkamp zur Führung für Ingolstadt. Die Audistädter versuchten auch im Schlussabschnitt, den Vorsprung zu vergrößern, machten vor allem zu Beginn im Powerplay mächtig Druck. Verteidiger Maxim Lebsak schaltete in der 51. am schnellsten und konnte einen Banderückpraller im Tor unterbringen. Daraufhin intensivierten die Seidenstädter ihre Bemühungen, scheiterten jedoch zunächst. Erst im Powerplay in der Schlussphase gelang der Anschlusstreffer (Levi Holzhausen, 58.). Zu mehr reichte die Zeit dann nicht, auch wenn Coach Elmar Schmitz am Ende noch den 6. Feldspieler brachte.

Köln und Mannheim ohne (größere) Probleme in den ersten beiden Spielen

Am Sonntag startete der KEV erneut mit dem ersten Treffer (6.) und ließ nach dem Ausgleich (37.) im Schlussabschnitt eine geballte Offensivkraft erfolgreich los – drei Treffer binnen 150 Sekunden! Nach dem zweiten Tor der Audistädter (59.) nahmen diese aber nochmals das Momentum, zogen den Torhüter, erzielten in dieser faktischen Überzahl den 4:3 Anschlusstreffer (59.). Doch am Ende setzte Bennet Otten mit dem Treffer ins leere Tor den Deckel auf die Partie – 9 Sekunden vor der drohenden Verlängerung. Die Kölner Junghaie gaben sich gegen den ESC Dresden keine Blöße, die Jungadler Mannheim dominierten die Young Roosters Iserlohn eindeutig deutlich.

Die Ergebnisse des ersten Wochenendes:
Krefelder EV’81 – ERC Ingolstadt 2:3 / 5:3
ESC Dresden – Kölner Junghaie 2:5 / 1:3
Jungadler Mannheim – Iserlohner EC 8:1 / 9:1
Eisbären Juniors Berlin und EV Landshut greifen erst am nächsten Wochenende ins Spielgeschehen ein.


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