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Krefeld. (MR) Der ESV Kaufbeuren aus der oberen Tabellenhälfte besuchte erstmalig in dieser Saison den Krefelder EV’81, investierte viel und stand gegen einen aufopferungsvoll... DNL: Kaufbeuren macht das Spiel – Krefeld die Tore!
Maximilian Miller, Brian Westerkamp und Dieter Geidl – © Sportfoto-Sale (DR)

Maximilian Miller, Brian Westerkamp und Dieter Geidl – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld. (MR) Der ESV Kaufbeuren aus der oberen Tabellenhälfte besuchte erstmalig in dieser Saison den Krefelder EV’81, investierte viel und stand gegen einen aufopferungsvoll kämpfenden Gegner am Samstag mit leeren Händen da.

Der ESV Kaufbeuren war mit einer sehr kurzen Bank ins Rheinland gekommen: sie konnten nur 12 Feldspieler aufbieten, wovon 3 sogar hauptsächlich in der U17 spielen. Der Kader der Hausherren war allerdings auch nicht komplett. Doch von verhalten und Kräfte schonendem Spiel war nichts zu sehen, es ging munter hin und her. Der KEV’81 überstand eine frühe Strafzeit schadlos. Als hingegen die Gäste zwei Strafen dicht nacheinander kassierten, konnte Nick Kardas das 1:0 erzielen. Danach spielte sich das Spiel fast nur noch im Verteidigungsdrittel der Gäste ab. Man versäumte aber, dieses Momentum weiter auszunutzen, und es ging mit dem knappen Vorsprung in die Pause.

Kaufbeuren macht viel Alarm vor dem Tor

Aus dieser kam der ESVK hellwach und spritzig zurück auf das Eis. Immer öfter, immer mehr zogen sie das Spielgeschehen in ihre Richtung. Die Seidenstädter, immer wieder in die Verteidigung gedrängt, kassierten nun ein paar Strafen, und die Verteidigung um Goalie Matthias Bittner hatte viel Arbeit. Zur Spielmitte wurde Marcel Mahkovec mit der Befreiung auf die Reise geschickt – eiskalt verwandelte er seinen Alleingang zum 2:0. Der Spielfluss löste sich zum Ende des Drittels auf, als Gästegoalie Dieter Geidl die eine oder andere Möglichkeit der Krefelder dadurch vereitelte, dass er das Tor verschob – natürlich völlig unbeabsichtigt, haben doch hier die Tore nicht die sonst üblichen langen Gummizapfen zur Verankerung sondern nur kurze Dorne. Nach dem Seitenwechsel passierte ihm das noch zwei Male. Die Allgäuer hielten das Tempo hoch, doch wer auch immer sich versuchte, sie konnten die Scheibe nicht in den Maschen unterbringen, selbst mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Besser machte es Mahkovec, der in Überzahl lange verzögerte und in der 58. Spielminute den Endstand von 3:0 herstellte.

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Michaela-Ross

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