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Düsseldorf / Köln. (MR) Am Wochenende gab es am (vor-)letzten Spielwochenende der Vorrunde die eine oder andere Überraschung, doch auch etwas mehr Klarheit in... DNL: EV Regensburg muss in die Qualifikationsrunde, Rosenheim muss auf Schützenhilfe aus Krefeld hoffen
Rosenheims DNL-Team muss auf Schützenhilfe hoffen - © by EH-Mag. (DR)

Rosenheims DNL-Team muss auf Schützenhilfe hoffen – © by EH-Mag. (DR)

Düsseldorf / Köln. (MR) Am Wochenende gab es am (vor-)letzten Spielwochenende der Vorrunde die eine oder andere Überraschung, doch auch etwas mehr Klarheit in Richtung nächster Runde.

In Gruppe A musste der Krefelder EV’81 in Ingolstadt ran. Hier konnten die Schanzer am Samstag die ersten Punkte einfahren und besiegten den Favoriten mit 6:5 nach Overtime. Dabei zahlte sich für Ingolstadt die Herausnahme des Goalies am Ende aus, denn nur 10 Sekunden vor der finalen Sirene konnte so der Ausgleich erzielt werden. Sonntags machte es das Team von Elmar Schmitz besser und fuhr ein 4:2 in Ingolstadt ein.

Die Düsseldorfer EG begrüßte die Starbulls Rosenheim, die zwar zu dem Zeitpunkt in der Tabelle hinter der DEG, auf dem Eis samstags aber immer „im Weg“ standen. So trafen die Gäste in einer Düsseldorfer Druckphase quasi aus dem Nichts, und als sie in eigener Unterzahl zum dritten Male den Puck versenkten, war das Spiel endgültig gelaufen. Düsseldorf scheiterte vor allem auch am Sahnetag von Goalie Luca Endres, sodass schließlich nur ein 0:4 auf der Tafel stand. Auch hier ging es am Sonntags besser aus für die Hausherren. Allerdings war es ein bis zur Schlusssirene spannendes Spiel mit wechselnden Führungen. Im Schlussabschnitt legte die DEG zwei Treffer vor, für Rosenheim reichte am Ende die Herausnahme des Goalies nur noch zum 5:6 Anschlusstreffer. Damit muss Rosenheim nun auf Schützenhilfe vom KEV’81 am nächsten Wochenende hoffen, um in die Meisterrunde einzuziehen.

In Gruppe B unterlag der EV Regensburg dem EV Landshut am Samstag in der Donau-Arena knapp 3:4 und hat damit keine Chance mehr auf die Teilnahme an der Meisterrunde. Die Domstädter spielten sonntags in Kaufbeuren und nahmen hier beim 4:2 aus ihrer Sicht die volle Punktzahl mit.

Die Kölner Junghaie trennten sich erwartungsgemäß mit zwei Siegen von Schwenningen, samstags schoss Dani Bindels in jedem Drittel ein Tor (Endstand 5:1). Am Sonntag war erneut die Reihe um Bindels maßgeblich am 9:2 Erfolg beteiligt, Mick Köhler mit 7 Punkten. Zwar war das eine oder andere Tor aus dieser Co-Produktion zum Zungeschnalzen, doch zwischenzeitlich ließen die Mannen von Rodion Pauels den Schlendrian einziehen, sodass Schwenningen eines der beiden Tore in eigener Unterzahl erzielten konnte.

Interessant gestaltete sich die Samstagsbegegnung Eisbären Juniors gegen Eislöwen Juniors: Nicht nur dass es späte Treffer in jedem Drittel gab, nein, im Schlussabschnitt fielen in den letzten 100 Sekunden gar derer drei. So nahm Dresdens Coach Jochen Molling in Überzahl auch den Goalie vom Eis, und sein Team konnte auf 4:3 verkürzen. Anschließend jedoch nutzten die Berliner das nach wie vor verwaiste Tor, um mit zwei Emptynettern das Endergebnis von 6:3 herzustellen. In Dresden beim direkten und echten Rückspiel gab es das gleiche Ergebnis. Damit ist auch Berlin vor dem Abschlusswochenende bereits für die Meisterrunde qualifiziert.

Michaela-Ross

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