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DNL: ESVK gelingt ein Auftakt nach Maß – 4:3 in Düsseldorf

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DNL Spielszene DEG vs. ESVK – © Sportfoto-Sale (DR)
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DNL Spielszene DEG vs. ESVK – © Sportfoto-Sale (DR)
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Düsseldorf. (MR) Im ersten Spiel der „Findungsrunde“ in der DNL musste sich die Düsseldorfer EG dem ESV Kaufbeuren knapp geschlagen geben.

Ohne David Lewandowski und Lenny Boos, die beide bei den Profis die Vorbereitung mitspielen, mussten es eben andere richten im Team von Eddi Lewandowski. Zunächst aber schienen die Gäste besser ins Spiel zu kommen, so dass der Düsseldorfer Führungstreffer in der 12. Spielminute nicht ganz dem Spielverlauf entsprach. Die Allgäuer, deren Trikots kaum die Rückennummer erkennen liessen, scheiterten zunächst spätestens an Düsseldorfs Goalie Franz Jokinen.

Doppelschlag und später Treffer für Kaufbeuren

Das sollte sich im mittleren Durchgang komplett ändern. Bei angezeigter Strafe gegen die Gastgeber zu Beginn des Drittels war Jokinen erstmals überwunden (24.). Zur Drittelmitte hatte David Simm im Alleingang eine weitere gute Möglichkeit für die Allgäuer auf dem Schläger, doch Düsseldorfs Akira Watanabe konnte die Scheibe noch ganz knapp von dessen Schläger spitzeln. Doch wenig später waren die Düsseldorfer geschlagen, im 1 gegen 1 schoss Reko Pohjamo um den Gegenspieler herum und auch am Goalie vorbei ins Tor (35.). Und 50 Sekunden später folgte gar das 1:3, als Bence Farkas den Rebound einschob. Die DEG ging aber mit einem reingestocherten Anschlusstreffer in die zweite Pause. Den dritten Durchgang begannen die Hausherren druckvoll und kamen in der 46. Minute zum 3:3 Ausgleich. Es ging nun hin und her, teilweise konfus auf beiden Seiten. Nach einer überstandenen Unterzahl musste die DEG aber doch noch den 4. Treffer kassieren (58.) und kam anschließend nicht mehr zum erneuten Ausgleich. Am morgigen Sonntag gibt es die Chance für die DEG, selbst zu punkten.

Die Treffer erzielten:
1:0 (11:50) Daniil Afonin (Luca Müller, Alexander Chumakov)
1:1 (23:47) Pavels Nikitins (Martins Andzs) 6.
1:2 (34:19) Reko Pohjamo (Chris Kirschbauer, Jakob Peukert)
1:3 (35:09) Bence Farkas (Maximilian Stöhr, Georg Thal)
2:3 (39:39) Alexander Chodorowski (Arien Scholz)
3:3 (45:03) Richard Samigullin (Laurens van Leyen)
3:4 (57:54) Pavels Nikitins

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