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Düsseldorf. (MR) In der Deutschen Nachwuchsliga konnte die Düsseldorfer EG auch das dritte Spiel gegen den Lieblingsgegner Kölner EC siegreich gestalten und festigte damit...
Artistisch - Julian Lautenschlager verwandelt seinen Penalty – © by Eishockey-Magazin (DR)

Artistisch – Julian Lautenschlager verwandelt seinen Penalty – © by Eishockey-Magazin (DR)

Düsseldorf. (MR) In der Deutschen Nachwuchsliga konnte die Düsseldorfer EG auch das dritte Spiel gegen den Lieblingsgegner Kölner EC siegreich gestalten und festigte damit den dritten Tabellenplatz im letzten Heimspiel vor den Play Offs. 

Nach der Länderspielpause fanden die Gastgeber schwer ins Spiel, statt dessen zogen sie gleich drei Strafen nacheinander und teils zeitgleich. In dieser frühen doppelten Überzahl schlug der Junghai zu (Schüpping, 5. Min.). Doch zur Drittelmitte stellte Tim Brazda wieder auf Null, als ihm der Abpraller vor die Füße fiel (12.). In eigener Überzahl hatten Jonas Noske, Eric Stephan und Alexander Schneider die Führung auf den Kellen, gegenüber wurde es ebenso eng, als DEG-Verteidiger Rick van Haren gleich eine doppelte Strafzeit absitzen musste, doch auch hier scheiterten Lennart Pniewski und Finn Walkowiak. Nach der Pausensirene wurde um das Kölner Tor noch ein wenig nachgeschubst, Kölns Ricardo Frohn erhielt eine doppelte Diszi und durfte gleich in der Kabine bleiben.

Da Düsseldorf sofort wieder mit einer Strafe anfing, ging es mit vier gegen vier weiter – ein Kölner saß noch seine Strafe aus Drittel eins ab. Rick van Haren legte von hinter dem Tor vor, Schneider war der Nutznießer, und die DEG ging in Führung (22.). In der Folge gab es einen munteren Schlagabtausch. Es musste wieder ein Powerplay her, dass sich etwas auf der Anzeigetafel änderte. Tim Brazda stand im linken Bullykreis frei und verzögerte lange, ehe er auf 3:1 erhöhte (35.). Julian Lautenschlager tankte sich schön durch, kam aber nicht zum Abschluss. Statt dessen wanderten kurz nacheinander erneut zwei DEG-Spieler in die Kühlbox. Leon Niederberger hob seinen Versuch noch über das Tor, ehe Pniewski erfolgreich war (39.).

Zweikampf zwischen Düsseldorfs Nils Lingscheid und Kölns Kjell Kipp – © by Eishockey-Magazin (DR)

Zweikampf zwischen Düsseldorfs Nils Lingscheid und Kölns Kjell Kipp – © by Eishockey-Magazin (DR)

Auch den Schlussabschnitt begannen die Gastgeber in Unterzahl, aber Walkowiak kam nicht an der Abwehr und Benedict Roßberg im Kasten vorbei. Tim Brazda versuchte einen Konter, konnte aber auch nicht erfolgreich abschließen. Nikolaus Kraus und zwei Male Peter Zirnow für Köln, dann tankte sich Julian Lautenschlager gegen vier Gegner durch, wurde letztlich doch kurz vor dem Tor zu Fall gebracht. Den fälligen Penalty verwandelte er souverän (47.). Köln erhöhte nun den Druck und schnürte die Gastgeber teilweise im eigenen Drittel ein, es brannte manches Mal vor dem Tor. Ein Treffer wollte aber nicht mehr fallen, und am Ende kassierten die Gäste noch eine Strafe, sodass sie nicht einmal mehr den Goalie gegen einen sechsten Feldspieler wechseln konnten.

Für Düsseldorf geht es Wochenenden beim kleinen Derby in Krefeld weiter, während Köln das Wochenende in Regensburg verbringt.

Das Spiel Düsseldorfer EG –  Kölner EC 4:2 (1:1 / 2:1 / 1:0)

Tore: 0:1 (4:50) Schüpping (Kraemer, Pniewski) 5-3; 1:1 (11:24) Tim Brazda (Alanov, Tobias Brazda); 2:1 (21:38) Schneider (van Haren, Neugebauer) 4-4; 3:1 (34:05) Tim Brazda (Alanov,Tobias Brazda) 5-4; 3:2 (38:29) Pniewski (Erk, Niederberger) 5-3; 4:2 (46:30) Lautenschlager PS

Schüsse: 23:32 (5:9/9:9/9:14)

Strafen: DEG – 18; KEC – 10 + 2x Diszi Frohn

Schiedsrichter:  Michaela Kiefer

Zuschauer:  367

Es spielten: DEG – Benedict Roßberg (Niko Stark) – Jonas Noske, Eric Stephan; Hagen Kaisler, Rick van Haren;  Maximilian Peters, Alexander Eckl; Paul Gebel, Johannes Matzken – Tobias Brazda, Tom Brazda, Eugen Alanov; Erik Keresztury, Alexander Schneider, Jari Neugebauer; Quirin Stocker, Julian Lautenschlager, Levin Markus; Gereon Erpenbach, Nils Lingscheid, Max Brittig

KEC – Felix Köllejan (Jannis Ersel) – Finn Walkowiak, Ricardo Frohn; Marius Erk, Lennart Pniewski; Peter Zirnow, Artur Rößger; Eric Valentin, Tobias Fohrler – Anton Latuske, Tim Dreschmann, Max Lukes; Niklas Hildebrand, Nikolaus Klaus, Artjom Alexandrov; Cornelius Kraemer, Reto Schüpping, Leon Niederberger; Mike Glemser, Kjell Kipp, Moritz Schug

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