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Amberg. (PM ERSC) Viel Spannung, temporeiches Eishockey, beste Stimmung auf den Rängen und jede Menge Tore, zum Teil absolut sehenswert herausgespielt und vollendet –... Die Konter der Amberger Löwen saßen

Amberg. (PM ERSC) Viel Spannung, temporeiches Eishockey, beste Stimmung auf den Rängen und jede Menge Tore, zum Teil absolut sehenswert herausgespielt und vollendet – das Top-Match zum Abschluss der Aufstiegsrunde in der Eishockey-Bayernliga zwischen dem ERSC Amberg und den Erdinger Gladiators hielt, was man sich im Vorfeld erhoffen konnte.

Am Ende siegten die Amberger Löwen mit 6:3 – ebenso wie Erding im Hinspiel – aber die Erdinger konnte man dennoch nicht überholen. Felix Köbele hätte dafür sorgen können, dass man sich vor die Gladiators in der Tabelle setzt, aber der ERSC-Torjäger scheiterte 20 Sekunden vor Schluss mit einem Break knapp an Gästetorhüter Schedlbauer.

Bis dahin hatten beide Teams für abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Die Gäste gingen früh durch Michael Franz in Führung, setzten hinterher sofort nach, um den Vorsprung auszubauen. Doch die offensive Ausrichtung der Gladiators nutzten die Amberger schonungslos und höchst effizient aus. Binnen etwas mehr als vier Minuten konterten die Löwen Erding klassisch aus, zogen auf 4:1 davon: Michael Kirchberger traf doppelt, Aron Schwarz mit einem fulminantem Schlagschuss und Marco Pronath veredelte die Traumvorlage von Brett Mennear. In diesem Moment glich das Stadion einem Tollhaus.

Und im Mittelabschnitt schien sich das fortzusetzen. Das Spiel hatte weiterhin hohes Tempo, wofür vor allem Erding zuständig war, das unbedingt den Anschluss herstellen wollte. Es folgte aber wieder ein Konter der Amberger, wie aus dem Lehrbuch. Erneut Pronath vollendete die Vorarbeit über Felix Feder und Aron Schwarz. Die Gäste ließen nicht nach, machten jede Menge Druck und schossen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Die Amberger Defensive stand kompakt vor einem sehr sicheren Timon Bätge im Tor. Kurz vor Drittelende konnte TSV-Topscorer Daniel Krzizok dennoch zwischenzeitlich auf 5:2 verkürzen, was Amberg mit der einzigen Powerplaymöglichkeit postwendend mit dem sechsten Treffer durch Felix Schwarz beantwortete.
Gleicher Verlauf im Schlussdrittel, wo Erding ständig auf Resultatsverbesserung drängte und einen der wenigen Fehler in der Amberger Deckung zum 6:3 durch Krzizok nutzte. Mit der Zeit wurden auch die Gäste vorsichtiger, wollten trotz Offensivausrichtung keinesfalls nochmals mit vier Treffern in Rückstand geraten – 20 Sekunden vor dem Ende wäre es fast noch so weit gekommen.

ERSC Amberg – TSV Erding 6:3 (4:1,2:1,0:1)
Tore: 0:1 (3.) Franz (Plihal, Krzizok), 1:1 (7.) Kirchberger (T.Campbell, Köbele), 2:1 (8.) A.Schwarz (F.Schwarz, Krieger), 3:1 (10.) Kirchberger (Köbele, T.Campbell), 4:1 (11.) Pronath (Mennear), 5:1 (23.) Pronath (A.Schwarz, Feder), 5:2 (38.) Krzizok (Waldhausen, Plihal), 6:2 (40.) F.Schwarz (Mennear, Schmitt/5-4), 6:3 (45.) Krzizok (Rukajärvi).
Strafen: Amberg 6, Erding 2 Minuten.
Zuschauer: 914

Weil gleichzeitig in Schongau die Partie gegen Ulm – beim Stand von 2:3 für die Gäste – wegen eines Defekts auf der Spielfläche abgebrochen wurde und wahrscheinlich wiederholt werden muss, könnte das noch entscheidenden Einfluss auf die Abschlusstabelle nehmen. Deshalb stand am Ende der Begegnung mit Erding weder die Platzierung fest, noch gegen wen beide Mannschaften in den Play-Offs antreten werden.


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