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Anzeige Salzburg. (EM) Vor rund einem Monat hatte die Generalversammlung der win2day ICE Hockey League beschlossen mit 14 Teams die Saison 2022/23 zu starten.... Die ICEHL wird immer mehr zum Tummelbecken ehemaliger DEL Spieler
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Lucas Lessio – © Sportfoto-Sale (DR)

Salzburg. (EM) Vor rund einem Monat hatte die Generalversammlung der win2day ICE Hockey League beschlossen mit 14 Teams die Saison 2022/23 zu starten.

Die Bratislava Capitals sind nach dem Stopp in der vergangenen Saison wieder dabei. Neu hinzu kommen die Standorte Feldkirch und Asiago. Das Team aus Feldkirch geht als Bemer Pioneers Vorarlberg an den Start. Asiago, der Meister der letztjährigen Alps Hockey League, ist als Migross Supermercati Asiago in der Liga dabei.

Somit geht die ICEHL mit der ursprünglichen Sollstärke von 14 Teams an den Start.

Der Saisonstart ist für Freitag, den 16. September anberaumt. Die Rückkehr in den Spielbetrieb wird nicht nur, aber ganz besonders, von den Anhängern in Feldkirch und Asiago mit Spannung erwartet. Natürlich ist dieses Datum auch für alle Sportwettenfreunde schon jetzt rot im Kalender notiert. Denn mit dem Bet365 Gutschein Code winken in einer Vielzahl von Sportwetten lukrative Quoten.

Im europäischen Vergleich hat die win2day ICE Hockey League längst ihr Mauerblümchendasein verlassen. Sie gilt hinter den Topligen in Skandinavien, der Schweiz und der DEL als Top-Adresse. Das spiegelt mittlerweile auch eine stattliche Anzahl an ehemaligen DEL Spielern in der Liga wider. Den Großteil bilden nach wie vor die österreichischen Teams mit vielen einheimischen Nationalspielern und Top-Talenten in der multinationalen Liga. Gerade auf den Positionen der Importspieler bedient man sich in der Liga fast schon traditionell gerne in der DEL.

Hier ist eine kleine Auflistung:
Bei den Black Wings Linz ist es Goalie Thomas Höneckl, der in der vergangenen Saison in der DEL2 beim ESV Kaufbeuren für wenige Einsätze aushalf.
Ähnliche Erfahrungen sammelte auch vor etwas mehr als einem Jahr Salzburgs Keeper David Kickert bei den Augsburger Panthern. In Salzburg steht mit Stürmer Troy Bourke (19-21 in Schwenningen) ein echter Torjäger unter Vertrag, den man von Kärpät Oulo aus der finnischen Liiga nach Salzburg lockte.
Mit Torwart Sebastian Dahm (Iserlohn, Berlin), Verteidiger Jesper Jensen-Aabo (Krefeld), sowie den Stürmern Matt Fraser (18-20 Augsburg), Lucas Lessio (Krefeld, Wolfsburg), Nick Petersen (Schwenningen, Iserlohn, Berlin) und Rok Ticar (Köln, Krefeld) hat man dort gleich sechs ehemalige DEL Hochkaräter unter Vertrag.
Stürmer Brett Findlay (Iserlohn, Ingolstadt) hat sich nach zwei Jahren in Bozen nun Fehervar angeschlossen.
Der Ex-Kölner Mike Zalewski geht in seine mittlerweile zweite Saison in Graz.
Brad McClure (Augsburg) will in dieser Saison den HCB Südtirol in Bozen pushen.
Goalie Tom McCollum ist nach seinem Abstecher zu den Bietigheim Steelers wieder in Innsbruck. Anders Krogsgaard kommt von den Fischtown Pinguins und Daniel Leavens kommt nach einem Kurztrip aus Selb zurück in die Olympiastadt.
In Ljubljana ist der ehemalige Kölner Carl Neill (2 Spiele) gelandet.
In Feldkirch setzt man auf die Abwehrkünste des ehemaligen Krefelder Christian Bull aus Norwegen.
Die Vienna Capitals haben mit Marcus Power (Landshut) und James Sheppard (Berlin, Köln) ebenfalls zwei in Deutschland erprobte Kanadier in ihren Reihen.
Der Lette Arturs Kulda wechselt aus Krefeld nach Villach. Dort trifft er auch auf Derek Joslin (Nürnberg, München), Andrew Desjardins (Mannheim) und den Berliner Dominik Grafenthin (Dresden), der aus Graz nach Villach gewechselt ist.

Es tummeln sich also eine Vielzahl von „großen“ Namen in der Liga.

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