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Lindau. (EVL) Nach dem Gastspiel der Starbulls Rosenheim wartet auf die EV Lindau Islanders ein weiterer absoluter Topgegner, diesmal allerdings in der Fremde. Am... Die EV Lindau Islanders zu Gast in Weiden

– © by Betty Ockert

Lindau. (EVL) Nach dem Gastspiel der Starbulls Rosenheim wartet auf die EV Lindau Islanders ein weiterer absoluter Topgegner, diesmal allerdings in der Fremde. Am Mittwoch (05. Januar / 20 Uhr) geht es für die Lindauer in die Oberpfalz zu den Blue Devils aus Weiden, dem souveränen Tabellenführer der Oberliga Süd.

Das Spiel kann wie gewohnt auch live bei SpradeTV gebucht und verfolgt werden.

Die Aufgabe Punkte zu ergattern, dürfte am Mittwoch in Weiden schwierig werden, da die Blue Devils auch die Heimtabelle der bisherigen Saison anführen. Mit einem engagierten und couragierten Auftritt, sowie einer effektiveren Chancenausbeute der Lindauer ist es aber auch nicht unmöglich. In der Oberpfalz gab es im Sommer einen gewaltigen Umbruch, es wurden einige namhafte Spieler mit sehr viel Erfahrung unter Vertrag genommen. Mit Neal Samanski (Iserlohn Roosters) und Nick Latta (Straubing Tigers) verpflichtete Weiden zwei Spieler aus der DEL. Stürmer Chad Bassen (EHC Freiburg) und Goalie Jaroslav Hübl (EV Landshut) kamen aus der DEL2. Auch auf der Trainerposition haben sich die Weidener im Sommer ebenfalls verstärkt. Sebastian Buchwieser, Ex-Bayernliga-Meistertrainer der Islanders und langjähriger Trainer des EC Peiting, steht seit dem Sommer an der Bande der Oberpfälzer.

Für die Lindauer wird es im Spiel am Mittwoch hauptsächlich darum gehen, aus einer gutstehenden Defensive heraus so viele Nadelstiche wie möglich zu setzen, um diese dann eiskalt zu verwerten. Wenn dies gegen den aktuellen Tabellenführer gelingt, sind Punkte auf jeden Fall nicht so unmöglich wie es scheint. Die Spiele zwischen diesen beiden Teams waren in der Vergangenheit nämlich immer sehr knapp, so wie auch das erste Aufeinandertreffen in Lindau. Dort mussten sich die Islanders nach einer überragenden Partie am Ende zwar mit 1:4 geschlagen geben, die letzten beiden Treffer kassierte man aber erst in der 58. Minute und in der 59. Minute als Empty-Net-Treffer.

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