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Ingolstadt. (SO) Das zweite Heimspiel des Wochenendes war auch zugleich ein  Derby gegen Straubing. Wie es bei einem Derby so sein muss, ging es...

Ingolstadts Christoph Gawlik und Straubings Grant Lewis liegen vor dem sich in höchster Not befindlichen Torwart Jason Bacashihua – © by ISPFD (sportfotocenter.de)

Ingolstadt. (SO) Das zweite Heimspiel des Wochenendes war auch zugleich ein  Derby gegen Straubing. Wie es bei einem Derby so sein muss, ging es von Beginn an heiß her. Eine Nickligkeit hier, eine da. Gefährlich war es auch auf beiden Seiten vor den Toren. Ein Unterzahl meisterten die Ingolstädter allerdings gefahrlos. Die ersten zehn Minuten des Spiels waren auf alle Fälle ansehnlicher, als am Freitag. Mit hohem Tempo brachten sich beide Mannschaften immer in aussichtsreiche Positionen.  Nach der Drittelmitte hatte Ingolstadt dann selbst eine Überzahl und machte mächtig Druck auf das Gästetor. Jason Bacashihua fischte aber jeden Schuss raus. Insgesamt war das erste Drittel ausgeglichen und das 0:0 keine Überraschung.

Den Schwung des Drittelendes nahmen die Panther mit in den neuen Abschnitt. Ganz offensichtlich mit Erfolg. Michel Periard traf nach 31 gespielten Sekunden zum 1:0. Das gab den Straubingern Auftrieb und die nächsten Minuten spielten sich vor Markus Janka ab. Das wurde erst durch eine Strafzeit gegen Barnhard Keil unterbrochen. Der ERC konnte den Vorteil aber nicht verwerten. Dafür dann Straubing in der 29. Minute. Alexander Sulzer saß erst wenige Sekunden auf der Strafbank, da klingelte es bereits hinter Markus Janka nach einem Schuss von Carsen Germyn. Nach einer kurzen 4-gegen-3-Überzahl erzielte Thomas Greilinger bei 4 gegen 4 die 2:1-Führung in der 36. Minute.

Das dritte Drittel begann für die Hausherren mit einer doppelten Überzahl Thomas Greilinger und Joe Motzko feuerten aus allen Rohren. Bei fünf gegen vier konnte sich sogar Straubing dann erfolgreich befreien und selbst einen Angriff starten.  Das restliche Drittel hatte nichts mehr Zählbares zu bieten. Christoph Gawlik hatte gut eine Minute vor Schluss noch eine gute Chance, traf aber den Puck nicht richtig. Dann kam zum Ende noch das übliche Prozedere mit Auszeit und Herausnahme des Torhüters. Gebracht hat es für die Straubinger nichts mehr. Stattdessen traf John Laliberte das leere Tor zum 3:1 Endstand.

 

 

ERC Ingolstadt – Straubing Tigers 3:1 (0:0/2:1/1:0)

Tore: 1:0 (20:31) Periard (Sulzer) PP1, 1:1 (28:26) Germyn (Meunier, Schönberger) PP1, 2:1 (35:03) Greilinger (Ficenec, Hahn), 3:1 (58:57) Laliberte (Conboy, Ross) EN

Strafen: Ingolstadt 14  – Straubing 24
Schiedsrichter: Piechaczek, Vogl
Zuschauer: 3060

Aufstellungen:
Ingolstadt: Janka  – Heid, Conboy, Periard, Likens, Hambly, Sulzer, Weller, Ficenec – Sparre, Gawlik, Laliberte, Motzko, Barta, Greilinger, Ross, Hahn, Hager, O’Connor , Boucher
Straubing: Bacashihua – Lewis, Brückner, Dotzler, Canzanello, Kramer  – Stewart, Meunier, Whitecotton, Beechey, Sparre, Germyn, Keil, Hundhammer, Schönberger, Hussey, Endraß, Ortolf, Röthke

 

Three Stars:
+++ Bacashihua (1. Top-Star)
++ Périard (2. Top-Star)
+ Beechey (3. Top-Star)

 

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