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Bad Tölz. (PM Löwen) Bad Tölz schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle. Das Spiel in Landshut dominieren sie besonders im ersten Drittel deutlich, danach beweist... Der nächste Sieg für die Tölzer Löwen

Luca Tosto wird umjubelt – © Tölzer Löwen Media/PR

Bad Tölz. (PM Löwen) Bad Tölz schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle. Das Spiel in Landshut dominieren sie besonders im ersten Drittel deutlich, danach beweist das Team erneut, dass es Vorsprünge sicher über die Zeit bringen kann.

Es steht ein 5:2-Sieg beim EVL zu Buche. Von Minute eins an zeigten die Buam, dass sie in der laufenden Saison die bessere Mannschaft sind.

Weiterhin in Abwesenheit von Martinovic, Leitner, Sedlmayr, Merl und French riss Marco Pfleger das Spiel an sich. Er traf in der Anfangsminute zum 1:0, zuvor war aber das Tor verschoben worden, weshalb der Treffer annulliert wurde. Acht Minuten später dann erneut die Scheibe durch Pfleger im Gehäuse, diesmal regulär. Die Löwen in den ersten zwanzig Minuten mit einem extrem effektiven Forecheck, mit dem sie Landshut immer wieder im eigenen Drittel einschnürten. Beide Trainer gaben auf der aufs Spiel folgenden Pressekonferenz zu Protokoll, wie wichtig das erste Tor sei. Zum Landshuter Überfluss traf sechs Sekunden vor Drittelende Reid Gardiner im Unterzahl-Konter sogar noch zum 0:2.

„Das war hart für uns“, so EVL-Coach Leif Carlsson. „Ich muss ehrlich sagen, wie Tölz im Moment spielt, das ist schwer für uns. Sie spielen schnell und die Scheibe läuft gut. Tölz war besser, das ist die Wahrheit, so ist das manchmal.“ Die Überlegenheit wurde direkt zu Beginn des Mitteldrittels zum 3:0 durch Luca Tosto genutzt.

„Wir haben mit viel Freude gespielt, ich bin begeistert von meiner Mannschaft“, so Kevin Gaudet. Tosto hatte genauso wie Marco Pfleger zusätzlich noch einen Metall-Treffer im Spiel. Der Löwen-Topscorer erhöhte später in Überzahl auf 0:4. Danach kam Landshut etwas besser in die Partie, doch Bad Tölz ließ nie Zweifel am Sieg aufkommen, da änderte auch Zach O´Briens 1:4 nichts.

„Wir spielen schlau und hart über 60 Minuten“, freute sich Gaudet, der im Schlussdrittel noch den Treffer per Penaltyschuss von Tyler McNeely wohlwollend zur Kenntnis nahm. Der Kanadier war vorher beim Zug zum Tor gelegt worden, traf dann durch die Beine von Dimitri Pätzold. Das 2:5 durch Lukas Mühlbauers Überzahltor dann nur noch für die Statistik von Bedeutung.

Am Samstag steigt das absolute Spitzenspiel der Liga. Dann sind die Löwen in Kassel zu Gast. Zu diesem Spiel wird maximal Thomas Merl zurückkehren, alle anderen bleiben außen vor.

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