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Bad Tölz. (N.E.) Nach dem Sieg am Freitag gegen den EV Weiden waren die Löwen Sonntagabend auf heimischen Eis extrem motiviert, aus diesem Wochenende...

Fabian Hönkhaus rückte zwischenzeitlich ins Freiburger Tor – © by Eishcokey-Magazin (NE)

Bad Tölz. (N.E.) Nach dem Sieg am Freitag gegen den EV Weiden waren die Löwen Sonntagabend auf heimischen Eis extrem motiviert, aus diesem Wochenende ein 6 Punkte Wochenende zu machen. Die Freiburger Wölfe, die Überraschungsmannschaft der Liga, waren kein leichter Gegner. Beim ersten Spiel in Freiburg mussten die Löwen geschlagen nach Hause fahren. Diesem Gegner passt das schnelle Spiel, das die Löwen sonst so gewohnt sind nicht wirklich. Doch dieses Mal wollten die Löwen sich durchsetzen.

Zuerst sah es aber noch nach einem harten Kampf aus, mit einem Tempo das für das Löwenrudel tödlich war. Die Freiburger drückten den Gastgebern erst einmal ihre Spielweise auf und zwangen die Löwen in die Ecke. Tore blieben aber, Dank einer wiederholt glanzvollen Viona Harrer,  aus. Doch leicht hatte sie es nicht. Die Freiburger hatten zumindest im ersten Abschnitt die besseren Chancen, nutzten sie nur nicht.

Als die Gäste dann auch noch in Führung gingen, kam auf den Rängen bereits die Befürchtung auf, der Sieg vom Freitag könnte eine Ausnahme gewesen sein. Doch die Löwen begannen nun endlich aufzuwachen und schafften es immer mehr den Freiburgern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Als Christian Kolacny den Anschlusstreffer erzielte, konnte man allen die Erleichterung ansehen. Anton Prommersberger schoss dann die Löwen noch in Führung und brachte so den Erfolg zurück. Dieser wichtige Treffer vor der Pause, motivierte die jungen Wilden ungemein und auf einmal bekam Christoph Mathis einiges zu tun.

Im Schlussabschnitt feuerten die Löwen dann ein Torfeuerwerk ab, das man so schon lange nicht mehr gesehen hatte. Das 3:1 war ein gravierender Fehler des Torhüters, der nach dem 4:1 ausgewechselt wurde. Doch auch das half den Freiburgern nicht mehr. Die endlich wieder laufstarken Löwen, machten kurzen Prozess. Beflügelt von den Erfolgen ihrer Kollegen trafen noch Christoph Fischhaber, Dennis Neal, Franz Mangold und Andreas Eder. Der Endstand von 8:1 wurde von den Fans ausgiebig bejubelt. Vor allem Viona Harrer wurde gefeiert. Sie war auch an diesem Wochenende die überragende Größe auf dem Eis, die ihren Jungs den Rücken frei hielt.

 

Statistik:

 

Bad Tölz – EHC Freiburg 8:1 (0:0/2:1/6:0)

 

Tore: 0:1 (28:53) Jeffrey Szwez (Nikolas Linsenmaier), 1:1 (37:35) Christian Kolacny (Christoph Fischhaber/Yanick Dubé), 2:1 (39:20) Anton Prommersberger (Überzahl-Tor) (Pascal Sternkopf/Thomas Merl), 3:1 (41:53) Florian Strobl (Marco Pfleger/Thomas Merl), 4:1 (45:21) Marco Pfleger (Thomas Merl/Christian Urban), 5:1 (50:28) Christoph Fischhaber (Florin Ketterer/Christian Kolacny), 6:1 (53:11) Franz Mangold (Michael Fischer/Maximilian Kammerer),  7:1 (57:10) Dennis Neal (Überzahl-Tor) (Christian Urban/Franz Mangold), 8:1 (57:47) Andreas Eder (ohne Assist)

 

Strafen: Tölzer Löwen : 10 Minuten, EHC Freiburg: 12 Minuten

 

Zuschauer: 942

 

Schiedsrichter: Schiedsrichter: Stefan Vogl, 1.Linienschiedsrichter: Stefan Bertele, 2.Linienschiedsrichter: Thomas Haas

Aufstellungen:

Bad Tölz: Prommersberger Anton, Strobl Florian, Dubé Yanick, Mangold Franz, Ketterer Florin, Fischhaber Christoph, Kolacny Christian, Kammerer Maximilian, Fischer Michael, Merl Thomas, Harrer Viona, Urban Christian, Schwarz Andreas, Hertel Jimmy, Kottmair Josef, Sternkopf Pascal, Pfleger Marco, Fuchs Dominic, Walleitner Dominik, Neal Dennis, Eder Andreas

EHC Freiburg: Klante Toni, Nemecek Jan, Linsenmaier Nikolas, Meyer Dennis, Szwez Jeffrey, Linsenmaier Timo, Soccio Mike, Kunz Tobias, Rießle Philip, Hönkhaus Fabian, Billich Steven, Bauer Anton, Jenacek Martin, Mathis Christoph, Vozar Patrick, Falb Jonas, Brückmann Alexander, Frank Michael, Stehle Benjamin, Kästle Lutz, Kouba Jan

 

Stimmen nach dem Spiel

 

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