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Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Rostock Piranhas mit 4:5 (1:3/2:1/1:0/0:0/0:1) nach Penaltyschießen verloren, konnte jedoch im sechsten Spiel... Der Herner EV bringt aus Rostock einen Zähler mit!

Herner EV feiert Sieg – © Sportfoto-Sale (DR)

Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Rostock Piranhas mit 4:5 (1:3/2:1/1:0/0:0/0:1) nach Penaltyschießen verloren, konnte jedoch im sechsten Spiel in Serie mindestens einen Punkt einfahren. Am Freitag geht es beim Tabellenführer Hannover Scorpions weiter.

Die Miners mussten an der Ostsee auf die verletzten Alexander Komov und Emil Lessard-Aydin verzichten. Zudem fiel Leon Köhler kurzfristig mit einer Knieverletzung aus. Im ersten Abschnitt kam der HEV nicht richtig ins Spiel. Zwar konnte Braylon Shmyr einen Alleingang zum zwischenzeitlichen 1:1 abschließen, doch auf der anderen Seite leisteten sich die Gäste zu viele Fehler und lagen zur ersten Drittelpause auch verdient mit 1:3 in Rückstand.

Mit Beginn des zweiten Abschnitts wurde die Leistung dann besser. Erst war es Dennis Swinnen, der mit einem trockenen Handgelenksschuss für den Anschlusstreffer sorgte, dann glich Benjamin Hüfner in Überzahl aus. Dieser Treffer hätte jedoch nicht zählen dürfen, da das Tor der Rostocker verschoben war. Da dies aber keinem Akteur der Piranhas auffiel, stand es schnell 3:3. Doch Rostock blieb dran. Einen Schuss von der Blauen Linie fälschte Keegan Dansereau zur erneuten Führung ab. Damit war dann auch der Arbeitstag von Björn Linda zu Ende, der an der Ostsee insgesamt keinen besonders glücklichen Tag erwischte. Für ihn rückte Finn Becker zwischen die Pfosten.

Chris Seto traf im zweiten Drittel den Pfosten, Michel Ackers scheiterte im Schlussabschnitt am Gestänge. Auf der anderen Seite entschärfte Finn Becker zwei Alleingänge der Piranhas, so dass Robert Peleikis drei Minuten vor dem Ende der Partie ausgleichen konnte. In der Overtime setzte dann Braylon Shmyr die Scheibe erneut an das Metall des Rostocker Tores. Im abschließenden Penaltyschießen war es dann Dante Hahn, der für den Extrapunkt der Gastgeber sorgte.

„Im ersten Drittel habe ich die Einstellung vermisst. Wir waren nicht bereit zu laufen, vor allem ohne Scheibe. Nachdem wir zurückgekommen sind, haben einige wieder gedacht, es geht von alleine – wir haben verdient verloren“, bilanzierte HEV-Coach Danny Albrecht.

Viel Zeit zur Regeneration bleibt seiner Mannschaft jedoch nicht. Bereits am Freitagabend geht es um 20 Uhr bei den Hannover Scorpions weiter, am Sonntag steigt das erste Saisonduell mit den TecArt Black Dragons aus Erfurt (18.30 Uhr) in der Hannibal-Arena am Gysenberg.

Tore:
1:0 02:52 Barry
1:1 05:03 Shmyr (Biezais)
2:1 07:18 Hahn
3:1 08:59 Hahn
3:2 24:11 Swinnen (Biezais/Shmyr)
3:3 28:36 Hüfner (Shmyr/Swinnen) – PP1
4:3 32:52 Dansereau (Seifert)
4:4 56:45 Peleikis (Biezais/Liesegang)
5:4 65:00 Hahn – Penaltyschuss
Strafen: 8-4
Zuschauer: 716

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