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Bozen. (PM) Zweites Spiel, zweiter Sieg. Besser hätte der Playoff-Auftakt für Alexander Egger und Co. nicht verlaufen können. Nach dem hart erkämpften Sieg in...

Logo HC Bozen SüdtirolBozen. (PM) Zweites Spiel, zweiter Sieg. Besser hätte der Playoff-Auftakt für Alexander Egger und Co. nicht verlaufen können. Nach dem hart erkämpften Sieg in der Eiswelle legten die HCB-Cracks am Sonntag auswärts gegen SAPA Fehervar mit einem 4:2-Erfolg nach und bauten ihre Führung in der Viertelfinalserie aus.

 

Beim Auswärtsmatch in Ungarn konnte Tom Pokel auf sämtliche Kaderspieler zurückgreifen. Er ließ die Aufstellung im Vergleich zu Spiel eins unverändert. Anders als vor zwei Tagen in der Eiswelle machte der HC Bozen von Beginn an Dampf. Die erste Powerplay-Situation der Weiß-Roten führte prompt zum Führungstreffer: Ziga Pance war es, der zum 1:0 einnetzte. Auch Fehervar hatte die Chance in Überzahl zuzuschlagen, allerdings verteidigte Hübl sein Gehäuse erfolgreich. Ganz anders der HCB, der äußerst abgeklärt zu Werke ging und wenige Sekunden vor der ersten Drittelpause durch Kapitän Alexander Egger auf 2:0 erhöhte.
Nach dem Seitenwechsel kam die Raimond-Truppe wie verwandelt aus der Kabine und versuchte den Gästen durch eine aggressive Spielweise Paroli zu bieten. Diese sollte nach nur kurzer Zeit ihre Früchte tragen, denn Bryan McGregor brachte sein Team auf 1:2 heran. Danach entwickelte sich ein offener Fight, in dem Bozen aber neuerlich Reißaus nahm. Sebastien Pichè brachte die Südtiroler wieder mit zwei Toren Vorsprung in Front. Es war dies das elfte Saisontor des HCB-Verteidigers.
Der Sieg des HC Bozen lag allerdings noch lange nicht in trockenen Tüchern, denn im Schlussdrittel zeigten die Ungarn eine neuerliche Trotzreaktion und kämpften sich durch das Anschlusstor von Andrew Saurer wieder heran. Die Schützlinge von Tom Pokel behielten aber auch in der turbulenten Schlussphase den Durchblick. Nur einem Minute nach dem Fehervar-Treffer kam mit Hannes Oberdörfer ein weiterer Defensivspezialist zum Torerfolg. Danach musste der HCB nur noch ein Mal kurz zittern, als Trenton Whitfield in der „Kühlbox“ saß, ehe der 4:2-Erfolg perfekt war. Bozen geht somit mit einer 2:0-Führung in das dritte Viertelfinalmatch am Dienstag in der Eiswelle.

 

SAPA Fehervar AV19 – HCB Südtirol 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)

 

SAPA Fehervar AV19: Hetenyi (Balizs); Sziranyi-Jackman, Sertich-Hetenyi, Varga-Kiss, Pozsgai; Benk-Sarauer-Banham, Kovacs-Yellow Horn-Naglich, Mihaly-McGregor-Magosi, Toth-Nemes-Nemeth;

Coach: Marty Raimond

 

HCB Südtirol: Hübl (Hell); Egger-Nicoletti, Pichè-Tomassoni, Oberdörfer-Charlebois, Miglioranzi; Strömberg-Sharp-Santorelli, Pance-Whitfield-Lalibertè, Insam-Bernard-Gander, J.Esposito-Schofield-Zisser, A.Esposito

Coach: Tom Pokel

 

Tore: 0:1 Ziga Pance (5.07), 0:2 Alexander Egger (19.37), 1:2 Brian McGregor (21.46), 1:3 Sebastien Pichè (37.05), 2:3 Andrew Saurer (47.57), 2:4 Hannes Oberdörfer (48.57)

 

Stand in der Best-of-seven-Serie: 0:2 (2:3 .V.; 2:4)

 

 

 

EBEL-Viertelfinale, Spiel 2
EC Villacher SV – UPC Vienna Capitals 5:2 (1:0, 2:1, 2:1)

1:0 Brock McBride (6.19), 2:0 John Hughes (26.34), 3:0 Patrick Platzer (28.50), 3:1 Rafael Rotter (32.32), 4:1 Curtis Fraser (46.59), 4:2 Jonathan Ferland (56.31), 5:2 Derek Ryan (59.20)

Stand in der Best-of-seven-Serie: 1:1 (2:4, 5:2)

 

EHC Liwest Black Wings Linz – HC Orli Znojmo 6:5 n.V. (2:1, 3:2, 0:2, 1:0)

0:1 Ondrej Fiala (0.56), 1:1 Patrick Spannring (2.04), 2:1 Jason Ulmer (8.56), 3:1 Brian Lebler (20.43), 4:1 Daniel Oberkofler (20.51), 4:2 Antonin Boruta (21.21), 4:3 Michael Kolarz (28.29), 5:3 Patrick Leahy (39.54), 5:4 Jan Lattner (48.11), 5:5 Jan Lattner (53.28), 6:5 Gregor Baumgartner (64.30)

Stand in der Best-of-seven-Serie: 1:1 (3:4 n.V; 6:5 n.V.)

 

Dornbirner EC – EC Red Bull Salzburg 5:4 (2:0, 2:2, 1:2)

1:0 Martin Mairitsch (9.18), 2:0 Brett Sonne (16.39), 3:0 Graham Mink (34.08), 3:1 Konstantin Komarek (35.00), 3:2 Mark Cullen (35.48), 4:2 Graham Mink (39.08), 5:2 James Arniel (44.58), 5:3 Thomas Raffl (49.37), 5:4 Garrett Roe (53.25)

Serie „best of seven“: 2:0 (3:2 d.t.s.; 5:4)

Stand in der Best-of-seven-Serie: 2:0 (3:2 n.V..; 5:4)

 

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