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Bitburg. (PM Eifel Mosel Bären) Es hat nicht sollen sein. Die Eifel-Mosel Bären kämpften bis zum Schluss und boten dem Team aus Kassel die... Dem Favoriten lange alles abverlangt am Ende ohne Fortune; Eifel-Mosel Bären verlieren unglücklich mit 5:7 gegen Kassel 89ers

Eifel Mosel Bären – © Roman Widung

Bitburg. (PM Eifel Mosel Bären) Es hat nicht sollen sein. Die Eifel-Mosel Bären kämpften bis zum Schluss und boten dem Team aus Kassel die Stirn. Letztendlich setzte sich der Favorit aber doch durch.

Von Beginn an entwickelte sich ein packendes Spiel. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Kassel. Bereits in der 3. Minute erzielte Lasse Bödefeld (in Überzahl) das 0:1. Gut 1 Minute später stand es 1:1. Bastian Arend traf auf Zuspiel von Stefan Wanken. In der 8. Minute stand es 1:2. Artjom Kostyrev war der Torschütze. Doch die Bären schlugen zurück und gingen durch einen Doppelschlag mit 3:2 in die erste Pause. Thomas Barth (14.) und Bastian Arend (15.) sorgten für die Führung. In der 25. Minute folgte das 3:3 durch Alexander Engel. Somit erzielten die 89ers ihre ersten 3! Tore alle in Überzahl. Die Bären agierten weiter mutig und beherzt und wurden dafür belohnt. Dem 4:3 durch Stefan Wanken (32. Min) folgte sogar das 5:3 durch Lukas Föhr (38. Min). Mit diesem Ergebnis startete auch der letzte Spielabschnitt. Hier konnten die Bären den Vorsprung leider nicht halten und Kassel kam innerhalb von 2 Minuten zum 5:5. Lasse Bödefeld (47. Min) und Kolja Ast (49. Min) trafen zum 4:5 und 5:5. 10 Minuten waren jetzt noch zu Spielen und für beide Teams war noch alles möglich. Die Vorentscheidung zu Gunsten der 89ers folgte in der 52. Minute. Artjom Kostyrev nutzte, wie so oft an diesem Abend, eine Überzahlsituation der Gäste und traf zum 5:6. Sichtlich vom Spiel gezeichnet stemmten sich die Bären nochmal gegen die Niederlage, mussten jedoch in der letzten Minute das 5:7 hinnehmen. Artjom Kostyrev erzielte mit seinem 3. Treffer in diesem Spiel den Endstand.

Wiedermal gab es viele Tore zu bewundern. Doch anders als vielleicht vermutet, erspielten sich die Bären 5 Tore gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Kassel. Auch wenn die Gäste nicht in kompletter Stärke nach Bitburg kamen, war genügend Erfahrung und Qualität (einige ehemalige Profis) im Kader der Nordhessen vorhanden. Umso höher ist die Teamleistung und der Willen der Bären zu bewerten denn es sah in der Bitburger Eishalle lange nach einer Überraschung aus, was durchaus auch im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Das intensive und kraftraubende Spiel forderte am Ende jedoch seinen Tribut und so gab es eine unglückliche Niederlage für das Team von Michal Janega. Wenn man bei solch einem Spiel überhaupt etwas kritisches anmerken kann dann die Tatsache, dass das Spiel auch wieder durch unnötige Strafzeiten und den ein oder anderen Fehler entschieden wurde. Alleine 4 Gegentore fielen in numerischer Unterzahl, was aber auch zugleich die Qualität des Gegners zeigt. Das Ergebnis beweist aber auch, dass die Bären als kompakte Mannschaft, und gerade zu Hause, mit den Fans und Zuschauern im Rücken immer für besondere Spiele gut sind. Gegen einen solchen Gegner muss man erstmal das Spiel so lange offen und ausgeglichen gestalten. Trotz allem steht am Ende aber die unglückliche 5:7 Niederlage.

Tore:
0:1 (3.) Lasse Bödefeld +1
1:1 (4.) Bastian Arend (Stefan Wanken)
1:2 (8.) Artjom Kostyrev (Lasse Bödefeld, Timon Langnese) +1
2:2 (14.) Thomas Barth (Marvin Wollmann)
3:2 (15.) Bastian Arend (Lukas Golumbeck)
3:3 (25.) Alexander Engel (Lasse Bödefeld, Artjom Kostyrev) +1
4:3 (32.) Stefan Wanken (Marco Hillgärtner)
5:3 (38.) Lukas Föhr (Patrick Berens)
5:4 (47.)Lasse Bödefeld (Alexander Engel)
5:5 (49.) Kolja Ast (Kevin Jorch, Artjom Kostyrev)
5:6 (52.) Artjom Kostyrev (Florian Böhm) +1
5:7 (60.) Artjom Kostyrev (Lasse Bödefeld)

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