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Weiden. (PM Blue Devils) Die Blue Devils Weiden haben das nächste Nachwuchstalent unter Vertrag genommen. Aus der Talentschmiede des EV Landshut wechselt Verteidiger Finn... DEL2 Aufsteiger Blue Devils Weiden nimmt das nächste hoffnungsvolle Talent unter Vertrag

Finn Serikow – © Sportfoto-Sale (DR)

Weiden. (PM Blue Devils) Die Blue Devils Weiden haben das nächste Nachwuchstalent unter Vertrag genommen.

Aus der Talentschmiede des EV Landshut wechselt Verteidiger Finn Serikow nach Weiden. Der 17-Jährige erhält bei den Oberpfälzern einen zweijährigen U21-Fördervertrag bis 2026. Das Talent liegt in der Familie: Finn ist der Sohn des langjährigen DEL-Stürmers und vierfachen Deutschen Meisters Alexander Serikow.

Finn begann 2009 in Bietigheim mit dem Eishockey, während sein Vater für die Steelers in der damaligen 2. Bundesliga auf Torejagd ging. Als er mit seiner Familie nach Landshut zurückkehrte, setzte er seine Eishockeyausbildung beim EVL erfolgreich fort und gewann mehrere Meistertitel. Zuletzt gewann er im April 2024 unter dem ehemaligen Blue-Devils-Kapitän Ales Jirik die DNL-Meisterschaft. Internationale Erfahrung sammelte der gebürtige Landshuter in allen DEB-Nachwuchsmannschaften, unter anderem beim European Youth Olympics Festival (EYOF), Hlinka Gretzky Cup oder beim 5-Nationen-Turnier in der Schweiz.

Jürgen Rumrich, Sportlicher Leiter der Blue Devils Weiden: “Ich freue mich, dass wir mit Finn einen jungen und sehr talentierten Verteidiger für uns gewinnen konnten. Auch wenn er sich in einigen Bereichen noch verbessern muss, bringt er ideale körperliche Voraussetzungen mit und hat zudem einen guten Schuss. Auf seinem Weg zum Eishockey-Profi werden wir ihn fordern und fördern.”

Finn Serikow: “Zunächst möchte ich mich beim gesamten EVL-Nachwuchs, insbesondere bei den Trainern, Betreuern, Spielern, Vorstand, Beirat, Sponsoren und Fans für die großartige Ausbildung und die tollen Jahre bedanken. Nun möchte ich die ersten Schritte im Profibereich machen und mich weiterentwickeln. Dabei habe ich mich für Weiden entschieden, weil sich die Verantwortlichen sehr um mich bemüht haben.”




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