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Neuss/Salzburg/München/Wien. (PM) Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und ihre Medienpartner ServusTV, LAOLA1.tv und the sportsman media group bilanzieren eine erfolgreiche Saison. Knapp eine Woche...

Logo von Servus TVNeuss/Salzburg/München/Wien. (PM) Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und ihre Medienpartner ServusTV, LAOLA1.tv und the sportsman media group bilanzieren eine erfolgreiche Saison. Knapp eine Woche nachdem sich die Adler Mannheim in einer ebenso dramatischen wie hochklassigen Finalserie gegen den ERC Ingolstadt ihren insgesamt sechsten DEL-Titel sichern konnten, zogen die DEL und ihre Partner ein positives Fazit für das dritte Jahr ihrer Kooperation.

 

„Die Übertragungen von ServusTV im frei empfangbaren Fernsehen sind ein absoluter Glücksgriff für die Liga und unseren Sport insgesamt. ServusTV setzt nicht nur in Sachen innovativer Übertragungen immer wieder neue Maßstäbe. Die gesamte Mannschaft, vom Redakteur bis zum Moderatoren-Team, macht einen sehr engagierten Job. Das schlägt sich nicht zuletzt auch in den Quoten nieder, die sich erneut positiv entwickelt haben“, erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

 

Insgesamt schloss ServusTV die Saison 2014/15 mit einer leichten Steigerung im Vergleich zum Vorjahr ab. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen stieg der Marktanteil von 0,7 auf 0,8 Prozent. In den Playoffs erzielte die „Servus Hockey Night“ bei insgesamt 18 Übertragungen mit einer durchschnittlichen Reichweite von 180.000 Zuschauern einen leichten Zuwachs im Vergleich zu 2013/14.

 

Die Halbfinal-Duelle zwischen Ingolstadt und Düsseldorf sowie Mannheim und Wolfsburg sind mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 1,3 Prozent (Erw. 14-49) die reichweitenstärksten Halbfinal-Übertragungen der bisherigen drei Spielzeiten.
Die Übertragung des entscheidenden Spiels lockte am vergangenen Mittwoch in der Spitze bis zu 430.000 TV-Zuschauer (Erw. ab 14) vor die Bildschirme. Im Schnitt verfolgten 270.000 TV-Zuschauer die Partie. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen erreichte ServusTV dabei einen Marktanteil von 2,0 Prozent.

 

Insgesamt übertrug ServusTV 48 Begegnungen live. Dabei verfolgten  durchschnittlich 130.000 Fans jedes Spiel am Fernsehen. Dies bedeutet eine Steigerung von ca. 10.000 Fans pro Partie.

 

ServusTV-General Manager Martin Blank: „Die Leidenschaft fürs Eishockey hat uns über die gesamte Saison begleitet. Die großen Highlights waren sicherlich das zweite DEL Winter Game in Düsseldorf und die extrem spannenden Playoffs. Wir freuen uns, dass wir auch in dieser Saison erneut so viele Zuschauer für diesen faszinierenden Sport begeistern konnten. Die TV-Quoten, aber auch das überaus positive Feedback von den Fans in den Arenen oder in den sozialen Netzwerken, sind für uns eine schöne Bestätigung und zugleich Ansporn für eine vierte gemeinsame Saison mit unseren Partnern.“

 

Der DEL-Livestream auf www.servustv.com wurde im Verlauf der Saison 1.331.408 mal aufgerufen, Spielberichte und Highlights wie die Cable Guy-Clips kamen im gleichen Zeitraum auf 1.718.343 Abrufe.

 

Auch LAOLA1.tv konnte die Zugriffszahlen für die Live-Streamings in den 21 Freitags-Spielen der Hauptrunde leicht steigern. Insgesamt wurden die Internet-Übertragungen von 1.004.223 Usern abgerufen. Das entspricht einem Durchschnitt von 47.820 Abrufen pro Partie.

 

Ebenfalls einen neuen Bestwert in Sachen Zuschauer-Zuspruch erzielte die DEL. Mit durchschnittlich 6.419 Fans pro Partie konnte die  Rekordmarke für eine Hauptrunde zum fünften Mal in Folge gesteigert werden.

 

Nicht ganz erreicht wurde die Bestmarke der Gesamtsaison (inklusive der Playoffs). Wurden hier im vergangenen Jahr noch 6.571 Fans pro Partie registriert, passierten diesmal 6.518 Besucher die Stadion-Tore. „Hier hat sich das frühe Ausscheiden der Kölner Haie und der Eisbären Berlin mit ihren großen Arenen leider negativ bemerkbar gemacht“, erklärte DEL-Geschäftsführer Tripcke.

 

Als positiv bewertet Tripcke indes, dass die Zusammenarbeit mit den Öffentlich-Rechtlichen TV-Anstalten parallel dazu weiter ausgebaut werden konnte. „Wir haben hier eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit, die sich in einem deutlich gewachsenen Sendevolumen und damit sehr positiv für unseren Sport bemerkbar macht. Schließlich ist es unser erklärtes Ziel Eishockey wieder einer breiten Zuschauermasse zugänglich zu machen. Und das gelingt nur im Zusammenspiel mit den Öffentlich-Rechtlichen Anstalten.“

Gernot Tripcke ist zudem optimistisch, dass der Trend auch in der kommenden Saison fortgesetzt werden kann: „Unser Weg ist noch lange nicht zu Ende. Vor allem erhoffen wir uns weitere Impulse von der zweiten Saison der Champions Hockey League (CHL).“ Die DEL ist in der europäischen Königsklasse des Eishockeys mit sechs Clubs vertreten.

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