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DEL: Düsseldorfer EG verteilt großzügig Weihnachtsgeschenke an den ERC Ingolstadt (4:8) DEL: Düsseldorfer EG verteilt großzügig Weihnachtsgeschenke an den ERC Ingolstadt (4:8)
Düsseldorf. (MR) Jede Serie muss einmal reißen, die Siegesserie der Düsseldorfer EG war heute im Spiel gegen Ingolstadt „fällig“. Beim 4:8 hatte Ingolstadt das... DEL: Düsseldorfer EG verteilt großzügig Weihnachtsgeschenke an den ERC Ingolstadt (4:8)
ERC Ingolstadt stoppt die Siegesserie der DEG - © by Eishockey-Magazin (DR)

ERC Ingolstadt stoppt die Siegesserie der DEG – © by Eishockey-Magazin (DR)

Düsseldorf. (MR) Jede Serie muss einmal reißen, die Siegesserie der Düsseldorfer EG war heute im Spiel gegen Ingolstadt „fällig“. Beim 4:8 hatte Ingolstadt das Spiel bereits nach gut 6 Minuten entschieden (1:5/1:1/2:2). Düsseldorfs Coach Christof Kreutzer war dann auch sprachlos ob der zu vielen Geschenke, die man an die Panther verteilt hatte.

Es war voll in der Halle und laut: knapp 1000 Fans aus Ingolstadt waren bereits mittags mit Sonderzug und zwei Bussen angereist und waren auf dem Oberrang hinter dem Gästetor platziert, wo sie ihr Team lautstark unterstützten und am Ende feierten. Hatte doch der bis dahin Tabellen-Zwölfte den frühen Olimb-Treffer so gut weggesteckt, dass man eine Tiefschlafphase der Hausherren binnen 74 Sekunden genialst ausnutzte und schonmal drei Geschenke annahm. Ohne die gesperrten Verteidiger Tim Conboy und Bernhard Ebner fehlte bei der DEG hinten eindeutig die Linie, dazu hatte Mathias Niederberger sicher nicht seinen besten Tag erwischt, und schon war das Spiel eigentlich entschieden. Auch dass die DEG während ihrer zahlreichen Überzahlmöglichkeiten keinen Weg zu Treffern fand, stärkte nur den Gegner. Mit einem weiteren Doppelschlag zum Ende des Startabschnittes (diesmal 59 Sekunden) wurden die Seiten gewechselt und der Goalie auf Düsseldorfer Seite. Dem 1:5 folgte zunächst ein wegen Torraumabseits nicht gegebenes Tor für die DEG, dann noch ein sechster Treffer für die Panther, ehe die Hausherren wieder etwas Zählbares auf den Würfel brachten. Als Düsseldorf im Schlussabschnitt auf 3:6 verkürzen konnte, hätte eigentlich noch etwas gehen können, wenn da nicht die postwendende Antwort der bissigen Raubkatzen gewesen wäre.

Am Ende stand eine 4:8 Niederlage in den Büchern.

DEG-Verteidiger Stephan Daschner sah dann auch möglicherweise das frühe eigene Tor als Auslöser, dass man sich mit 7 Siegen in Folge hier zu sicher gefühlt habe und gedacht, dass es einfach so weitergehe. Man habe zu viele Fehler gemacht – und wie der Coach ergänzte: Fehler für 10 Spiele! Diese brauche man dann aber nicht mehr in den kommenden Spielen zu machen, fand er seinen Humor wieder.

Michaela-Ross

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