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Deggendorf Fire erwartet EHC Freiburg Deggendorf Fire erwartet EHC Freiburg
Deggendorf. (PM) Zu einem „Duell der Enttäuschten“ erwartet Deggendorf Fire am Mittwochabend (Spielbeginn 20 Uhr) den EHC Freiburg. Nach einem vielversprechenden Auftakterfolg gegen Bad Tölz,... Deggendorf Fire erwartet EHC Freiburg

Logo Deggendorf FireDeggendorf. (PM) Zu einem „Duell der Enttäuschten“ erwartet Deggendorf Fire am Mittwochabend (Spielbeginn 20 Uhr) den EHC Freiburg. Nach einem vielversprechenden Auftakterfolg gegen Bad Tölz, kam es für Deggendorf am Wochenende knüppeldick. Der Heimschlappe gegen Regensburg folgte auch gegen Weiden eine klare Niederlage. Die als Geheimfavoriten eingeschätzten „Wölfe“ aus Freiburg holten aus ihren ersten zwei Spielen nur zwei Punkte, angeschlagene Gegner sind bekanntlich die gefährlichsten.

Ein Wochenende zum Vergessen hat Deggendorf Fire hinter sich. Schon die junge Regensburger Truppe versalzte der Mannschaft den zweiten Heimauftritt, die „Blue Devils“ vermiesten auch noch das erste Spiel auf fremden Eis. Dabei hatte es in Weiden gut für Deggendorf begonnen, schon in der 3. Minute brachte Manuel Wiederer seine Farben in Führung. Danach brach allerdings das Unheil über Fire herein, vor allem die erste Reihe der Weidener war nicht zu stoppen. Zu allem Überfluss dezimierte sich Fire durch Undiszipliniertheiten wieder einmal selbst. Patrick Geiger muss nach einer Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Freiburg aussetzen, noch länger wird Sandro Agricola fehlen. Die gegen ihn ausgesprochene Matchstrafe wird wohl eine Sperre von vier Spielen bedeuten, eventuell eines auf Bewährung. Damit wird Backup-Goalie Maximilian Meschik in den Fokus rücken. Ein dickes Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Michael Schöppl, der in Weiden verletzt vom Eis getragen wurde, es droht schlimmstenfalls eine längere Pause.

Auch der hochgehandelte EHC Freiburg kam nicht gut aus den Startlöchern. Gegen die Bayreuth Tigers konnte man erst in den letzten 17 Sekunden (!) zwei Treffer zum Ausgleich erzielen, in der Overtime machte man den Zusatzpunkt perfekt. Auch im Heimspiel gegen Füssen machte man im Mitteldrittel einen 2-Tore-Rückstand wett, ehe man im Schlussabschnitt unterging. Eine weitere Niederlage würde der Sulak-Truppe schon zu Saisonbeginn nicht in das Konzept passen.

Gleiches gilt natürlich auch für Deggendorf Fire. Die großteils unnötigen Strafzeiten bereiteten Jan Benda schon gegen Regensburg Kopfzerbrechen, seine Sorgenfalten dürften nach dem Spiel in Weiden noch größer geworden sein. Zumal er durch die daraus resultierenden Sperren wieder zu einem Umbau der Reihen gezwungen sein wird. Wird der ohnenhin schon kleine Kader durch Sperren noch weiter dezimiert, ist es schwer, in der Oberliga Punkte zu holen. Nur mit einer konzentrierten Teamleistung wird man gegen das Wolfsrudel aus Freiburg bestehen können. Dem Verlierer vom Mittwoch steht schon jetzt ein „heißer Herbst“ bevor.

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